Augsburger Panther – Iserlohn Roosters

    Augsburg/Iserlohn. (akl) Den Iserlohn Roosters fehlte am vergangenen Freitag beim Auswärtsspiel gegen die Augsburger Panther in erster Linie das Glück im Angriff. In einem kampfbetonten Spiel hielt Matthias Lange die Roosters lange in der Partie und so ging es für beide Teams torlos im Mittelabschnitt.

    Das zweite Drittel stand dann unter der Überschrift „erst hatte man kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu“. Ciernik, Betthauer und Ex-Rooster Holzmann erzielten zwischen der 23. und der 32. Spielminute die Treffer zur 3:0 Führung der Augsburger. Zwar konnte Roosters-Rückkehrer Brodie DuPont noch in der 32. Spielminute auf 3:1 verkürzen, aber wirklich erfolgreicher wurde das Offensivspiel der Sauerländer nicht mehr.

    Im letzten Spielabschnitt fehlte den Roosters weiterhin das Glück im Angriff oder sie scheiterten am bärenstarken Augsburger-Goalie, so dass keine weiteren Tore mehr fielen, bis schließlich 67 Sekunden vor Schluß die Gastgeber den Puck in das leere Tore des IEC unterbringen konnten.

    Die Statistik

    • Panther: Meisner – Tölzer, Lamb; Rekis, Bettauer; Dinger, Stamler – Weiß, Grygiel, Ciernik; LeBlanc, Mancari, Holzmann; Matsumoto, T.J. Trevelyan, Hanowski; MacKay, Polaczek, Thiel
    • Roosters: Lange – Button, Teubert; Périard, Raymond; Côté, Lavallée; Shevyrin – Jaspers, Caporusso, Macek; York, Dupont, Petersen; Sylvester, Friedrich, Blank; Bassen, Connolly, Bassen, Ross
    • Schiedsrichter: Hunnius (Berlin), Piechaczek (Landsberg)
    • Tore: 1:0 (22:53) Ciernik (Lamb/5:4), 2:0 (25:22) Bettauer (Matsumoto, Trevelyan), 3:0 (31:01) Holzmann (Weiß, LeBlanc/5:4), 3:1 (31:29) Dupont (Petersen, Teubert), 4:1 (58:53) Polaczek (Grygiel/6:5)
    • Strafen: Panther: 10 + 10 (Stamler); Roosters: 14 + 10 (Macek)
    • Zuschauer: 4.276