Die Schattenseite der Sonne: Wie schütze ich mich gegen „Hellen Hautkrebs“?

Die Schattenseit der Sonne: Hautkrebs. Wie man sich wirksam schützen kann

Die Schattenseit der Sonne: Hautkrebs. Wie man sich wirksam schützen kann, verraten Experten am Telefon. (Foto: fotolia.com)

Hagen. (Red.) Endlich Sonne. Also nichts wie raus und den Sommer in vollen Zügen genießen. Doch die Sonne macht den Sommer nicht nur lebenswert – sie bringt auch gesundheitliche Risiken mit sich. Das gilt sowohl für Freizeit-Sonnenanbeter wie für Menschen, die beruflich der Sonne ausgesetzt sind.

Häufigste Krebserkrankung
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Seit Jahrzehnten steigt die Zahl der Fälle von Hautkrebs an. Mit über 250.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Hautkrebs die häufigste Krebserkrankung überhaupt. In den allermeisten Fällen handelt es sich dabei um den „Hellen Hautkrebs“. Hauptursache ist das Sonnenlicht, genauer die UV-Strahlung, die zu Zellveränderungen in der Haut führen kann. Doch das individuelle Hautkrebsrisiko lässt sich mit einfachen Maßnahmen deutlich senken.
Wie, das verraten Experten am Wk-Lesertelefon zum diesjährigen Tag des Sonnenschutzes.
Experten geben Auskunft am Telefon
Wer ist besonders gefährdet? Kann ich die Intensität der UV-Strahlung messen? Was bedeutet eigentlich der Lichtschutzfaktor? Worauf sollte ich bei der Auswahl einer Sonnenschutz-Lotion achten? Woran kann ich Hellen Hautkrebs erkennen? Was kann oder muss der Arbeitgeber tun, um seine Mitarbeiter vor Hautkrebs zu schützen? Wie oft soll ich zur Hautkrebs-Vorsorge gehen – und wer zahlt den Check? Antworten auf alle Fragen rund um den Sonnenschutz gibt es bei den Experten am Lesertelefon.

Die Telefonaktion findet am Donnerstag, 22. Juni, von 13 bis 17 Uhr statt.
Die kostenlose Rufnummer lautet 0800 / 2 811 811.
Es informieren:
  • Dr. med. Martina Hund (Fachärztin für Dermatologie/Venerologie, Berlin)
  • Prof. Dr. med. Rolf-Markus Szeimies (Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie, Klinikum Vest, Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen)