Extremer Nordpol

Schwelm. Laute Gitarren, brachiale Stimmen und Gesänge, dazu ein an Lautstärke kaum zu überbietendes Schlagzeuggewitter: Musikfans der Extreme wird am Samstag, 21 Januar, in der kleinen Eckkneipe „Zum Nordpol“ in Schwelm so einiges geboten.
Denn wie gewohnt haben die Veranstalter Steve und Katharina Lausberg hochkarätige Metal-Bands nach Schwelm eingeladen.
Drei Bands
„Grim van Doom“ aus Wuppertal, wollen mit sumpfigem Sludge/Doom-Metal überzeugen. Die Band konnte bereits vor zwei Jahren auf dem „Schwelmer Eisenfest“ beweisen, dass sie ihr Handwerk versteht.
„Act of Goat“ kommen ebenfalls aus der Stadt der Schwebebahn und schlagen musikalisch in die gleiche Bresche. Auch sie sind keine Unbekannten in Schwelm, denn vor einem Jahr konnten sie im Nordpol den Spaß beim spielen ihrer Musik auf die Fans übertragen.
„Voidemolition“ aus Remscheid schließlich gibt es als Band zwar noch nicht lange, sie konnten aber schon den ­ersten Achtungserfolg mit dem Gewinn eines Newcomer-­Festivals in ihrer Stadt einheimsen. Jetzt sind sie hungrig auf mehr und freuen sich auf ihren ersten Auftritt in Schwelm.
Früh erscheinen
Veranstalter Lausberg rechnet mit vollem Haus: „Die angebotenen Musikrichtungen und Bands sind im Moment in der Szene schwer angesagt und dementsprechend ist das Interesse für die Veranstaltung in den sozialen Netzwerken schon jetzt sehr hoch. Wir bitten daher um frühes Erscheinen.“ Einlass ist am Samstag, 21. Januar, bereits um 19 Uhr. Der Eintritt zum Konzert im „Nordpol“ in der Nordstraße in Schwelm kostet 7 Euro.