Haspe. Endlich wieder die Fitness trainieren – mit dem immer mehr um sich greifenden Trend „Freeletics“ ist es besonders leicht. Denn dieses intensive Ganzkörpertraining verzichtet auf teure Hilfsmittel. Ab März startet ein Freeletics-Angebot beim TSV Berge-Westerbauer, so dass alle, die sich mit der neuen Sportart vertraut machen möchten, dies angeleitet und in Gemeinschaft tun können.
Dabei hat der Trend den Sport keinesfalls neu erfunden. Sit-ups, Kniebeugen und Laufen sind Standard. Der ganze Körper wird beansprucht und somit trainiert, Kraft, Ausdauer und Fettverbrennung inklusive. Ideal für alle, die mehr wollen als „Bauch, Beine, Po“.

Wiese statt Studio

Dabei wird lediglich mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet. Freeletics greift eben nicht auf den klassischen Zirkel zurück. Hier wird alles genutzt, was die urbane Umgebung bietet: Treppenstufe, Klettergerüst, Parkbank oder nur die Wiese nebenan. Allenfalls eine Matte dient als Zusatzutensil. Dabei sind der Inensität der Übungen kaum Grenzen gesetzt, gleich in welche Richtung.
„Unsere Idee war es, ein Trainingskonzept anzubieten, an dem Teilnehmer, egal auf welchem sportlichen Level und welchen Alters sie sind, teilnehmen können,“ erzählt BiB-Abteilungsleiterin Eveline Lausch, warum der Verein die angesagte Sportmethode ins Programm aufnimmt.

Eigener Outdoortrainer

Coach ist Dirk Kantak, als Outdoortrainer in der Berge-Westerbauer-Abteilung BiB tätig. Der Marathonläufer wird demnächst am Treffpunkt Ennepepark die Freeletics-Athleten in Empfang nehmen und mit ihnen die Gegend auf ihre Übungstauglichkeit erkunden, immer montags und mittwochs um 18 Uhr.
Teilnehmen kann jeder zwischen 16 und 50+. Die Intensität ist vom Trainingszustand der einzelnen Teilnehmer abhängig. Wann es genau los geht und was es kostet, weiß Eveline Lausch unter Tel. 02331 /4849721. Sie gibt alle nötigen Informationen.

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