Jaschke sagt „Nie wieder vielleicht“

Marlene Jaschke kommt am 17. Dezember in die Stadthalle. (Foto: Veranstalter)

Hagen. „Nie wieder vielleicht“ – in der kleinen Welt der Marlene Jaschke ist einiges in Bewegung geraten: Ein ausländischer Investor kauft den Schraubengroßhandel Rieger, Ritter, Berger & Sohn, bei dem Frau Jaschke als Chefsekretärin arbeitet. Werden die neuen Herren sie übernehmen? Das erste wirkliche Rendezvous mit ihrem Arbeitskollegen Siegfried Tramstedt, ihrer großen Liebe, steht an. Und wie geht es ihrer Freundin Hannelore Knauer, mit der sie nun schon seit vielen Jahren in der Buttstraße 5b am Hamburger Fischmarkt wohnt? Die Antworten erfahren Zuschauer am Sonntag, 17. Dezember, um 19 Uhr in der Stadthalle Hagen, Wasserloses Tal. In ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art erzählt Marlene Jaschke von den Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen. Unterstützung erfährt sie natürlich wieder von dem Orgelspieler der St. Trinitatisgemeinde, Herrn Griepenstroh. Mit ihrem neuen Programm „nie wieder vielleicht“ feiert die Hamburger Komikerin Jutta Wübbe in diesen Tagen ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum – ganz bescheiden und ohne Medienrummel. Karten für die Hagenerin sind im Vorverkauf unter anderem im Wochenkurier, Körnerstraße 45, und in der Tourist-­Info Hagen, Körnerstraße 25, erhältlich.

Verlosung

Zusätzlich verlost der Wochenkurier 5×2 Karten für die Vorstellung am 17. Dezember. Um teilzunehmen, senden Sie eine Postkarte oder eine E-Mail mit dem Stichwort „Jaschke“ an Wochenkurier, Körnerstraße 45, 58095 Hagen, oder an redaktion@wochenkurier.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.