Brandmeldealarm in einer Flüchtlingsunterkunft

Ennepetal Am Dienstag, 13. März, wurde die Feuerwehr Ennepetal, gegen 17.30 Uhr, über die hausinterne Brandmeldeanlage über einen Entstehungsbrand in einer Ennepetaler Flüchtlingsunterkunft informiert. Der Zentralist vom Tage entsandte umgehend den Löschzug der hauptamtlichen Wache durch Voralarm. Anschließend wurde die Kreisleitstelle über die Meldung informiert, die daraufhin die Koordination des Einsatzes übernahm. Der Löschzug der hauptamtlichen Wache, bestehend aus Hilfeleistungslöschfahrzeug, Drehleiter und Rettungswagen, traf nach zwei Minuten an der Einsatzstelle ein. Umgehend wurde die Einsatzstelle ausgiebig erkundet, der Angriffstrupp ging mit schwerem umluftunabhängigem Atemschutz in den betroffenen Bereich vor. Nach eingehender Erkundung der Einsatzstelle konnte keine Gefahrenquelle im und ums Gebäude herum festgestellt werden. Die Anlage stellte sich selbständig zurück. Die Einsatzkräfte vor Ort konnten einrücken. Die Feuerwehr Ennepetal war mit drei Fahrzeugen und sieben hauptamtlichen Kräften an der Einsatzstelle tätig, außerdem befanden sich Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Löschzug Milspe/Altenvoerde in Bereitstellung am Gerätehaus.