„Stennert“ nach Ausbau wieder freigegeben: Verkehr in Sprockhövel fließt wieder

Landrat Olaf Schade

Landrat Olaf Schade, Bürgermeister Uli Winkelmann und Kämmerer Volker Hoven eröffneten Ende September feierlich die Straße „Stennert“. (Foto: Stadt Sprockhövel)

Sprockhövel. Nachdem die Grundstücke im Gewerbegebiet Stefansbecke III erfolgreich vermarktet sind und sich zehn Unternehmen angesiedelt haben, hat das städtische Tiefbauamt in diesem Jahr die Straße „Stennert“ ausgebaut.
Landrat Olaf Schade, Bürgermeister Ulli Winkelmann und Beigeordneter und Kämmerer Volker Hoven gaben die Straße Stennert kürzlich offiziell für den Verkehr frei.
Der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Stadt Sprockhövel hatten in den 80er Jahren einen Zweckverband gegründet, um den Bereich Stefansbecke als Gewerbestandort zu entwickeln und dann Unternehmen anzusiedeln und damit Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze für die Menschen in Sprockhövel und Umgebung zu schaffen und bereitzustellen.
Mit der Erschließung des dritten und letzten Bereichs, dem Gewerbegebiet Stefansbecke III, wurde Anfang des Jahres 2000 begonnen. Der Zweckverband wurde 2008 aufgelöst, und die letzten Grundstücke wurden in guter und effektiver Zusammenarbeit der städtischen Wirtschaftsförderung mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis im letzten Jahr verkauft. Anfang 2017 hat Jumbo Textil seinen Neubau fertiggestellt und die Produktion hier aufgenommen. Derzeit wird noch ein Gewerbeobjekt errichtet, in das voraussichtlich noch in diesem Jahr 3 Firmen einziehen werden.
Bürgermeister Ulli Winkelmann stellt mit großer Freude fest: „Wenn ich mich heute hier umschaue, dann ist die langjährige, sehr gute Kooperation der Wirtschaftsförderungen des Ennepe-Ruhr-Kreises und der Stadt Sprockhövel von großem Erfolg gekrönt. Es haben sich hier 10 attraktive Unternehmen angesiedelt und mehr als 180 Menschen stehen heute hier in „Lohn und Brot“. Das nenne ich perfekte Teamarbeit, nicht nur innerhalb der Stadtverwaltung sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus.“