Viele Gründe für den Nebenjob

Gevelsberg. (san) Ein bisschen mehr Geld in der Tasche zu haben, nun, das war noch nie verachtenswert. Das ist ein gewichtiges Argument unserer Wochenkurier-Austräger. Aber nicht das einzige, um sich auf diesen Job einzulassen.

Unsere Rentner halten sich fit und gesund an der frischen Luft, pflegen soziale Kontakte und wissen, was so los ist in ihrem Viertel. Da gibt es langjährige Austräger, die reden gar von einem „bezahlten Spaziergang“. Etliche von ihnen mögen an diesem Job auch, dass er ihnen eine regelmäßige Tätigkeit in den Rentner-Alltag bringt.

Ab 16 Jahre

Unsere junge Wk-Botin nimmt’s sportlich. „Bewegung ist immer gut,“ meint sie und zieht von Briefkasten zu Briefkasten, um den EN-Kreis mit unserem Blatt zu versorgen. Für Menschen, die es ihr gleich tun wollen, gibt es noch freie Stellen. Einfach bei uns melden! (Foto: Schievelbusch)
Unsere junge Wk-Botin nimmt’s sportlich. „Bewegung ist immer gut,“ meint sie und zieht von Briefkasten zu Briefkasten, um den EN-Kreis mit unserem Blatt zu versorgen. Für Menschen, die es ihr gleich tun wollen, gibt es noch freie Stellen. Einfach bei uns melden! (Foto: Schievelbusch)

Die jungen Wk-Botinnen und Boten hingegen brauchen das noch nicht. Ab einem Alter von 16 Jahren darf man dabei sein. Unsere Jugendlichen nehmen es sportlich – schnell verdientes Taschengeld für den besonderen Wunsch oder ein regelmäßiges Zusatzeinkommen neben den monatlichen „Penunsen“ der Eltern.

Im Hinblick auf das Leben nach der Schule wirft der Boten-Job einen weiteren Pluspunkt ab: Hier lernen und zeigen die Schülerinnen und Schüler Verantwortungsbewußtsein. Denn wer sich entschieden hat, ein Gebiet als Austräger zu übernehmen, der muss es auch regelmäßig, komplett und zuverlässig beliefern. So eine Tätigkeit, zumal wenn sie gar über Jahre ausgeübt wird, macht sich nicht schlecht im Lebenslauf. Viele Unternehmen sehen es gern, wenn ihre Bewerber neben dem Fachwissen etwas vorzuweisen haben, das ihnen Charakter-Attribute wie Ausdauer und Verlässlichkeit bescheinigt. Zudem bekommen die jungen Leute schon einmal ein Gefühl fürs regelmäßige Arbeiten. Das kann von Vorteil sein, um den Umstieg von der Schule in den Beruf zu erleichtern.

Zeit und Lust?

Ja, und weil der Wochenkurier ein begehrter Lesestoff in viel mehr Haushalten ist, als in denen, die ihn zur Zeit bekommen – brauchen wir Euch und Sie! Egal, welcher der vielen Gründe der ausschlaggebende für den Einzelnen, ob jung oder alt, ist, unser Vertrieb freut sich auf zahlreiche Menschen mit Zeit, Lust und Engagement. Einmal in der Woche warten die Briefkästen und Zeitungsrollen eines Verteilgebiets darauf, mit dem Wochenkurier bestückt zu werden – und dahinter natürlich unsere zahlreichen Leser auf „Futter“. Gebiete können in Wohnortnähe vergeben, nach Wunsch aber auch weiter weg zugeteilt werden. Die frischen Druckexemplare werden angeliefert. Unsere Boten brauchen nur die von uns gestellte Karre füllen – und ab geht’s von Haus zu Haus.

Interessenten können sich beim Vetrieb des Wochenkuriers in Hagen unter Tel. 02331/ 92255-60 melden, oder den untenstehenden Coupon ausfüllen und unserer Geschäftsstelle an der Mittelstraße 63 in Gevelsberg zukommen lassen.