Haspe. Zur Ausstellung „Fremde Impulse – Baudenkmale im Ruhrgebiet“ wurde vom Fachbereich Kultur der Stadt Hagen in Kooperation mit dem Europabüro der Stadt Hagen ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler veranstaltet. Die Aufgabe bestand darin, alltägliche Gegenstände zu finden, die ursprünglich aus dem europäischen Ausland nach Hagen gekommen sind und Fotos davon zu machen.

Zu den Fotos sollten die Schülerinnen und Schüler kurze Texte schreiben und aus Foto und Text ein Plakat gestalten.

Eingereicht wurden knapp 40 Plakate von mehreren Schulklassen aus Hagen und der näheren Umgebung. Der Jury fiel es nicht leicht, bei der Vielzahl an guten Arbeiten die drei Preise zu vergeben. Die insgesamt 600 Euro an Preisgeldern wurden von der EU-Kommission gestiftet. Den 1. Preis ergatterte die Klasse 10c von Kerstin Rase-Scheffler und Petra Groß der Gesamtschule Haspe. Die Schülerinnen und Schüler haben sehr aufwändig gestaltete Plakate eingereicht. Von allen eingereichten Wettbewerbsbeiträgen haben die Plakate dieser Klasse das stimmigste Gesamtwerk abgegeben.

Der 2. Preis geht an die Klasse 9b von Manuela Gördes der Luise-Rehling-Realschule, die sich auch sehr gut mit der gestellten Aufgabe auseinandergesetzt und auch gute Plakate eingereicht hat. Den 3. Preis errang die Klasse G 11a von Petra Wachholz der Kaufmannschule II, die sich ebenfalls gut mit der gestellten Aufgabe auseinandergesetzt hat.

Alle Wettbewerbsplakate sind noch bis zum 24. Juni im Jungen Museum des Osthaus-Museums Hagen an der Hochstraße zu sehen. Die Wettbewerbsbeiträge werden zusammen mit der Ausstellung „Fremde Impulse – Baudenkmale im Ruhrgebiet“ gezeigt, der Eintritt ist frei.