Altersgerecht wohnen? Experten-Infos am Telefon

Altersgerecht wohnen - Experten am Telefon
Altersgerecht wohnen – was muss ich wissen? Unsere Experten geben Ratschläge am Telefon. Kostenlos. (Foto: WZ/ Berliner Pressebüro)

Hagen. „Altersgerecht wohnen? Warum muss mich das heute interessieren? Ja, später vielleicht.“ So denken viele. Nicht wenige werden irgendwann böse überrascht – wenn der Ehepartner einen Schlaganfall erlitt oder der Sohn nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist.
Dann ist guter Rat teuer.

Deshalb ist es ratsam, sich rechtzeitig durch entsprechende Maßnahmen auf so eine Situa­tion vorzubereiten. Wer sich ein Haus baut oder eine Wohnung kauft, kann Barrierefreiheit von vornherein berücksichtigen oder wenigstens die Voraussetzungen dafür schaffen. Das spart später Zeit und Geld. Immobilienbesitzer, die ihr Haus modernisieren möchten, sollten barrierefreie Umbauten unbedingt mit im Blick haben. Weil eingeschränkte Mobilität keine Frage des Lebensalters ist, ist Barrierefreiheit nicht nur für ältere Menschen komfortabel.

Jeder kennt auch junge Leute, die einen Rollstuhl brauchen beziehungsweise geh- oder sehbehindert sind. Ein ebenerdiger Zugang zum Haus, ein Aufzug zur Wohnung und Räume ohne Schwellen sind auch für junge Familien mit kleinen Kindern komfortabler.

Während unserer aktuellen Leseraktion am 17. September, 16 bis 17.30 Uhr, beantworten die Architektin Sonja Hopf, spezialisiert auf barrierefreie Umbauten, und Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen Ihre Fragen zum Thema, zum Beispiel:
Wie lässt sich ein Einfamilienhaus altersgerecht gestalten? Worauf muss man insbesondere achten? Wann ist ein Treppenlift sinnvoll? Wann ist ein Bad barrierefrei? Wie kann man in älteren Häusern Barrieren reduzieren? Wer hilft bei der technischen Planung? Wie kann man das finanzieren? Wo gibt es Zuschüsse oder Fördergeld? Kann ich einen Bausparvertrag verwenden? Kann ich die Eigenheimrente nutzen?

Rufen Sie an! Kostenlos unter 0800/000 4743.