Bühnenfest zum Auftakt

Hagen. Auch in diesem Jahr feiert das Theater Hagen seinen  „AufTakt!“ mit einem bunten Theaterfest und abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie im und um das Theater herum. Los geht es am Samstag, 22. August 2015, ab 15 Uhr.

Starten Sie bei diesem „Tag der offenen Tür“ mit den Mitarbeitern des Theaters in die neue Spielzeit und entdecken Sie die aufregende Theaterwelt. Auf der großen Bühne kann man um 16 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Theater Hautnah“ eine Probe des Musicals „Avenue Q“ besuchen sowie um 18 Uhr die „Pocketgala“ mit dem orchesterhagen, Gesangssolisten aus dem Ensemble und dem Chor. Für weitere musikalische Unterhaltung sorgen im Innenhof, Malersaal und Opus einzelne Orchestermitglieder und Formationen  sowie der Opern-, Kinder- und Jugendchor.

Ferner gibt es Veranstaltungen des Kinder- und Jugendclubs, Kinderschminken, Instrumentenbau, Taschenbemalen, Schnitzeljagd und „It’s Tea Time“ in fünf Minuten. Natürlich ist auch das Ballett mit dabei mit einem öffentlichen Training um 16.30 Uhr und einer Vorstellungsrunde der neuen Mitglieder um 17.15 Uhr im Opus. Selbstverständlich werden auch Führungen angeboten.

Um 19.15 Uhr starten Lesungen im Lutz mit Finn Ole Heinrich, Lutz Hübner, Sarah Nemitz und Sabin Tambrea. Ab 21 Uhr wird dann beim Open-Air-Kino der Film „Quartett“, das Regiedebüt von Oscarpreisträger Dustin Hoffman nach dem Theaterstück von Ronald Harwood, auf dem Theatergelände gezeigt (bei Regenwetter im Großen Haus). Für das leibliche Wohl sorgen der Theaterförderverein, die Ballettfreunde, die Bürgerstiftung und die Theaterverwaltung. Der Eintritt ist frei.

Bühne Hagen gut benotet

Sieben Kritiker – Ulrike Gondorf, Stefan Keim, Michael-Georg Müller, Regine Müller, Pedro Obiera, Stefan Schmöe, Christoph Zimmermann – haben auch in diesem Jahr die vergangene Spielzeit der NRW-Musiktheater bewertet, deren Ergebnisse jetzt in der NRW-Ausgabe der „Welt am Sonntag“  veröffentlicht wurden.

Das Theater Hagen kann sich mehrfacher, ausschließlich positiver Nennungen erfreuen: So wurde die Aufführung der Barber-Oper „Vanessa“ zweimal als „Beste Inszenierung“ beurteilt, das Theater Hagen zusammen mit dem Theater Krefeld-Mönchengladbach einmal als „Bestes Opernhaus“ betitelt, und auch in der Kategorie „Was sonst noch zu sagen ist“ erwähnt mit Sätzen wie „Hagen überrascht immer wieder mit exzellenten Produktionen“, „Kleinere Häuser wie Hagen überflügeln die großen Opernhäuser mit ihrer Fantasie in der Programmgestaltung“ und „Anerkennenswertes Engagement auch kleinerer Häuser für die zeitgenössische Oper: ‚Vanessa‘ von Barber in Hagen“.