Dem Ehrenamt sei Dank

Hagen. „Wie es richtig bleibt, dass das Ehrenamt nicht der sozialpolitische Reparaturbetrieb des Staates ist, so bleibt richtig, dass Menschen ihren Mitmenschen wirksamer helfen können, als es der bestausgestattete Sozialstaat könnte. Denn der kann Menschlichkeit nicht ersetzen“, sagt Peer Steinbrück, und die Kanzlerin ergänzt diesen Gedanken an anderer Stelle:

„Ich glaube, dass wir noch viel mehr Menschen (für das Ehrenamt) gewinnen könnten, wenn es mehr Beratung, mehr Unterstützung gäbe. Deshalb darf der Staat nicht denken, dass das Ehrenamt schon von alleine funktioniert, sondern der Staat sollte durchaus immer wieder Anlaufstellen bereithalten, in denen sich jemand, der etwas tun möchte, auch aufgehoben fühlt.“

Die Freiwilligenzentralen und die Freiwilligenagenturen im Land haben diesen Gedanken seit langem verinnerlicht. Und für die Stadt Hagen gilt ganz konkret, dass die Freiwilligenzentrale Hagen in dem Dutzend Jahren ihrer Tätigkeit Hunderte Freiwillige beraten, vermittelt und auf ihren Weg in die Ehrenamtlichkeit geschult und begleitet hat. Sie ist Anlaufstelle für das Ehrenamt schlechthin. Und sie bemüht sich verstärkt, den Gedanken ehrenamtlichen Engagements an die Bürger und Bürgerinnen heranzutragen, bewusst zu machen, dass derjenige, der etwas für andere tut, auch etwas für sich selbst tut.

Dennoch ist es wichtig, das Engagement zu würdigen und seine Wertschätzung auszudrücken. Dieser Gedanke veranlasst den Hagener Oberbürgermeister, die Sparkasse Hagen und die Freiwilligenzentrale in jedem Jahr, mit dem Neujahrsempfang Dank zu sagen für die ehrenamtlich tätigen Hagener, ihnen zu zeigen, wie wichtig ihr Engagement für die Qualität der Stadt ist.

In diesem Jahr wird das Dankeschön an die Freiwilligen noch unterstrichen mit der Aushändigung der Ehrenamtskarte für überdurchschnittlich engagierte Hagener. Mit dieser Ehrenamtskarte können Menschen bestimmte öffentliche, gemeinnützige und private Einrichtungen in allen teilnehmenden Kommunen landesweit vergünstigt nutzen – ein zusätzlicher Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für ehrenamtlichen Einsatz.

Aber zuvor wird Frank Walter, Vorsitzender der Sparkasse Hagen, einer der wichtigsten Förderer bürgerschaftlichen Engagements, ein Grußwort an die Freiwilligen richten, gefolgt von der Vorsitzenden des Trägervereins der Freiwilligenzentrale, Melanie Purps.

Die Abteilung Unterhaltung und Humor vertreten die Tele-Big-Band und die Doeskoeppe, die eigens für diesen Empfang noch einmal eine Pause vom Ruhestand machen. Gegen Ende der Veranstaltung ist noch Gelegenheit für interessante Gespräche bei Häppchen und Getränken, serviert von Ehrenamtlichen der AWO.

Alle Partner würden sich freuen, wenn möglichst viele ehrenamtlich Engagierte am Dienstag, 24. Januar 2012, um 18 Uhr, in das Forum der Sparkasse Hagen kämen.

Hagen. „Wie es richtig bleibt, dass das Ehrenamt nicht der sozialpolitische Reparaturbetrieb des Staates ist, so bleibt richtig, dass Menschen ihren Mitmenschen wirksamer helfen können, als es der bestausgestattete Sozialstaat könnte. Denn der kann Menschlichkeit nicht ersetzen“, sagt Peer Steinbrück, und die Kanzlerin ergänzt diesen Gedanken an anderer Stelle:“Ich glaube, dass wir noch viel mehr Menschen (für das Ehrenamt) gewinnen könnten, wenn es mehr Beratung, mehr Unterstützung gäbe. Deshalb darf der Staat nicht denken, dass das Ehrenamt schon von alleine funktioniert, sondern der Staat sollte durchaus immer wieder Anlaufstellen bereithalten, in denen sich jemand, der etwas tun möchte, auch aufgehoben fühlt.“ Die Freiwilligenzentralen und die Freiwilligenagenturen im Land haben diesen Gedanken seit langem verinnerlicht. Und für die Stadt Hagen gilt ganz konkret, dass die Freiwilligenzentrale Hagen in dem Dutzend Jahren ihrer Tätigkeit Hunderte Freiwillige beraten, vermittelt und auf ihren Weg in die Ehrenamtlichkeit geschult und begleitet hat. Sie ist Anlaufstelle für das Ehrenamt schlechthin. Und sie bemüht sich verstärkt, den Gedanken ehrenamtlichen Engagements an die Bürger und Bürgerinnen heranzutragen, bewusst  zu machen, dass derjenige, der etwas für andere tut, auch etwas für sich selbst tut.Dennoch ist es wichtig, das Engagement zu würdigen und seine Wertschätzung auszudrücken. Dieser Gedanke veranlasst den Hagener Oberbürgermeister, die Sparkasse Hagen und die Freiwilligenzentrale in jedem Jahr, mit dem  Neujahrsempfang Dank zu sagen für die ehrenamtlich tätigen Hagener, ihnen zu zeigen, wie wichtig ihr Engagement für die Qualität der Stadt ist.In diesem Jahr wird das Dankeschön an die Freiwilligen noch unterstrichen mit der Aushändigung der Ehrenamtskarte für überdurchschnittlich engagierte Hagener. Mit dieser Ehrenamtskarte können Menschen bestimmte öffentliche, gemeinnützige und private Einrichtungen in allen teilnehmenden Kommunen landesweit vergünstigt nutzen – ein zusätzlicher Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für ehrenamtlichen Einsatz.Aber zuvor wird Frank Walter, Vorsitzender der Sparkasse Hagen, einer der wichtigsten Förderer bürgerschaftlichen Engagements, ein Grußwort an die Freiwilligen richten, gefolgt von der Vorsitzenden des Trägervereins der Freiwilligenzentrale, Melanie Purps.Die Abteilung Unterhaltung und Humor vertreten die Tele-Big-Band und die Doeskoeppe, die eigens für diesen Empfang noch einmal eine Pause vom Ruhestand machen. Gegen Ende der Veranstaltung ist noch Gelegenheit für interessante Gespräche bei Häppchen und Getränken, serviert von Ehrenamtlichen der AWO. Alle Partner würden sich freuen, wenn möglichst viele ehrenamtlich Engagierte am Dienstag, 24. Januar, um 18 Uhr, in das Forum der Sparkasse Hagen kämen.