Hagen. Am Freitag, 15. Februar, kam es am späten Vormittag bei Straßenarbeiten erneut zu einem Sprengstofffund an der A45. Bei den insgesamt vier aufgefundenen Stangen handelte es sich offensichtlich um den gleichen Plastiksprengstoff aus den 60er Jahren, der dort bereits gestern aufgefunden wurde und der seinerzeit beim Bau der Autobahn Verwendung fand.

Sprengstoffspezialisten der Bundespolizei erschienen vor Ort. Den Spezialisten gelang es, den Sprengstoff zu bergen und in der Nähe kontrolliert zur Sprengung zu bringen. Der Einsatz eines Sprengstoffspürhundes der Hagener Polizei erbrachte keine weiteren Sprengstofffunde. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung des Verkehrs auf der A45.

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