FernUni-Studierende besuchen „Hagens Highlights“ 

(Foto: Fernuni Hagen)

(Foto: Fernuni Hagen)

Hagen. Die einzig wirkliche Konstante im Leben ist die Veränderung, besagt ein Sprichwort. „Trotzdem brauchen wir Menschen einen roten Faden. Für mich bilden mein Studium und mein Stipendium an der Fernuni einen solchen roten Faden“, sagte eine 44-jährige Studentin, die bereits Diplom-Betriebswirtin ist und an der Fernuniversität in Hagen erfolgreich Psychologie studiert.
Gemeinsam mit 26 anderen bekommt sie ein Deutschlandstipendium aus dem Bundesförderprogramm, das von Unternehmen und Privatpersonen aus der Region sowie vom Bund finanziert wird – als Anerkennung für gute Noten und gesellschaftliches Engagement. Rund 20 Stipendiatinnen und Stipendiaten kamen auf Einladung der Fernuniversität nach Hagen. Dabei hatten sie Gelegenheit, den Campus der Universität kennenzulernen, ein Iserlohner Unternehmen zu besichtigen und Förderer des Stipendiums bei einem Empfang im Tagungshotel Arcadeon zu treffen.
Darüber hinaus besuchten die Studierenden auf einer Stadtrundfahrt mit Heimatbund-Vorstand Jens Bergmann „Hagens Highlights“: unter anderem den Hohenhof und das Hohenlimburger Schloss.