„Food & Art“ in Hagen: Ein Festival für Leckerschmecker

Wohl bekommt‘s! Ehrenamtlich hatte sich das Wochenkurier-Team (auf unserem Foto: Sebastian Fresen und Geschäftsführerin Melanie Parroche) beim „Street & Food“-Festival in den Dienst der guten Sache gestellt – der am Wk-Getränkestand erwirtschaftete Üb

Wohl bekommt‘s! Ehrenamtlich hatte sich das Wochenkurier-Team (auf unserem Foto: Sebastian Fresen und Geschäftsführerin Melanie Parroche) beim „Street & Food“-Festival in den Dienst der guten Sache gestellt – der am Wk-Getränkestand erwirtschaftete Üb

Hagen. (ME) „Wundervoll, endlich mal etwas anderes als Pommes oder Salattaschen“, freute sich Paula. Die 18-Jährige ist Vegetarierin und deshalb in Hagen meist ein bisschen benachteiligt, wenn’s um Streetfood geht.
Doch am vergangenen Wochenende hatte sie in der Hagener Innenstadt gleichsam die Qual der Wahl – bei der zweiten Auflage des „Food & Art“-Festivals kamen auch Vegetarierinnen und Vegetarier voll und ganz auf ihre kulinarischen Kosten. Paula gönnte sich einen köstlichen Burrito mit Avocadosoße. „Lecker!“ schwärmte sie. Insgesamt über 20 Streetfood-Anbieter lockten – bei meist spätsommerlichem Sonnenschein – tausende Genießer vor die Volme- und Rathaus-Galerie.
Die Palette der angeboteten Köstlichkeiten war breit – mit Spezialitäten aus zahlreichen Ländern. Exotische Speisen aus Venezuela oder Mexiko konnte man ebenso finden wie „Klassiker“ aus Italien und Griechenland. Auch Bio-Pommes, kleingeschnittene Steaks mit Rucola im Brötchen oder gewaltige Fleischspieße – um nur einige Beispiele zu nennen – lockten die hiesigen Gourmets in Scharen an. „Gut gewürzt“ wurde das Angebot durch ein reichhaltiges Musik-angebot auf zwei Bühnen und einige Künstlerstände.
Gut zu tun hatte auch das Wochenkurier-Team am Getränkestand mitten auf dem Friedrich-Ebert-Platz. Ehrenamtlich hatte sich der Wk in den Dienst der guten Sache gestellt – der Überschuss wird der Hagener Suppenküche gespendet. Dies wiederum haben viele Hagener, die hier ihr Bier­chen oder ihre Limonade tranken, gern honoriert – indem sie obendrein ihr „Pfandgeld“ spendeten.