Friedenslicht eingetroffen

Hagen. Nach einer 3.600 Kilometer langen Reise kam das Friedenslicht aus Betlehem am Sonntag, 11. Dezember 2011, in Hagen an. Die Pfadfinder der Gemeinde St. Elisabeth haben das Licht gegen 18 Uhr an „alle Menschen guten Willens“ in Hagen weitergereicht. Damit wollen die Pfadfinder ein leuchtendes Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen.

Die kleine Flamme hatte bereits einen weiten Weg hinter sich, als sie in Hagen ankam: Das Licht wurde in Betlehem entzündet. In Wien wird das Licht am dritten Adventswochenende an Pfadfindergruppen aus 25 Ländern in Europa übergeben. Anschließend wird die Flamme mit dem Zug nach Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendungsfeiern an viele Pfadfindergruppen weitergegeben. Die Pfadfinder aus St. Elisabeth nehmen das Friedenslicht in Dortmund in Empfang und bringen es nach Hagen.

Es gab eine kurze Andacht, nach der jeder das Licht mit nach Hause nehmen konnte. „Mit der Weitergabe des Friedenslichtes wollen wir zeigen, dass Jede und Jeder auch im Kleinen etwas zum Frieden in der Welt beitragen kann“, so Jens Kirschenberger vom Pfadfinderstamm St. Elisabeth.