Fundgrube für Beat-Fans: Brendel hat nachgelegt

Hagen. (Red.) Wer in der Volmestadt den Namen Dietmar Brendel hört, dem fällt dazu „Beat in Hagen“ ein. Der hiesige Schlagzeuger spielte und spielt in etlichen heimischen Bands von lokaler Größe – „Die Grafen“, „Heart of Gold“ oder „Sound Set“ sind nur einige Beispiele.

Doch der Musiker hält nicht nur die Rhythmen der Sixties lebendig. Mit seinen fundiert recherchierten Werdegängen und Geschichten der diversen Hagener Bands lebt die Erinnerung an die wilden Zeiten der rebellierenden Hagener Jugend der Beat-Szene weiter.

Nachdem Dietmar Brendel 2010 in einem ersten Buch die Beat-Ära in Hagen zwischen 1962 und 1969 dokumentierte, erfolgte zwei Jahre später nach großem Zuspruch der Leser der Ergänzungsband mit weiterem bis dato unbekannten Material aus und zur Hagener Beatband-Szene. Fast alle Combos, die in Hagen in den 60er Jahren musiziert haben, sind aufgeführt und mit zahlreichen Fotos versehen.

„Und weil auch diese zweite Veröffentlichung schneller als gedacht vergriffen war, die Nachfrage aber bis heute nicht abriss, kann ich den Freunden der Beatmusik aus den Sixties in Hagen noch eine Gelegenheit geben, die Bücher ‚Beat in Hagen‘ zu erwerben“, hat Autor Brendel nochmals eine kleine Auflage drucken lassen.

Nur bei Brendel

Die Bücher sind in Brendels „Andie-Galerie“ an der Schwerter Straße 246 während der Geschäftszeiten für 22 Euro pro Band zu bekommen. Neben der Oldie-Musik bleibt Schlagzeuger Brendel auch mit Antikem den „alten Schätzchen „verbunden.