Gefäßtag im St. Josefs: Untersuchungen möglich

Hagen. Viele Menschen leiden darunter, aber keiner mag sich damit beschäftigen: Das Thema Durchblutungsstörungen und damit verbundene Gefäßkrankheiten sind immer wiederkehrende Krankheiten. Sie sind so vielfältig und komplex, dass das Katholische Krankenhaus Hagen erneut zum großen Gefäßtag ins Altenhagener St.-Josefs-Hospital einlädt.

„Am bekanntesten ist sicherlich die Schaufensterkrankheit, bei der die Beine nicht richtig durchblutet werden“, sagt Chefärztin Dr. Christiane Trube-Kallen. Gemeinsam mit Dr. Rüdiger Meyer, Chefarzt der Klinik für Angiologie, und Frank Hippe, Oberarzt für Radiologie, repräsentiert Christiane Trube-­Kallen das Gefäßzentrum Hagen.

Am Aktionstag, Samstag, 29. September, wird es im Altenhagener Josefs-Hospital verschiedene Vorträge und Angebote wie Blutzucker-, Blutdruck- und Fußpulsmessungen geben. Bei diesem Check beispielsweise können schon kleine Störungen und geringgradige Veränderungen entdeckt werden.

„Symptome für die Gefäßverkalkung sind meist Schmerzen in den Beinen, die bei Belastung auftreten“, sagt Trube-Kallen. „Viele meiner Patienten klagen über Schmerzen beim Laufen. Auch finden sich schlecht heilende Wunden.“ Das seien meist schon Anzeichen dafür, dass ein arterieller Verschluss vorliegen könnte.

Einige Untersuchungen sind an diesem Samstag möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Christiane Trube-Kallen: „Ich freue mich auf eine rege Beteiligung. Gespräche mit dem Ärzte- und Schwesternteam sind erwünscht.“

Der Gefäßtag findet statt von 10 bis 15 Uhr im EG und 4. Etage des St.-Josefs-Hospitals, Dreieckstraße 17.