Hagen 2035: Bezirk Mitte folgt auf Hohenlimburg

Bei der ersten von fünf Stadtbezirkswerkstätten im Rahmen des ISEK in Hohenlimburg wurden viele Ideen für die Zukunft des Stadtteils gesammelt. Am Dienstag sind die Bürger aus dem Bezirk Hagen-Mitte zur Diskussion eingeladen. (Foto: Stadt Hagen)

Hohenlimburg. Freizeit, Sport und Freiraum – diese Themen standen in Hohenlimburg bei der ersten von insgesamt fünf Stadtbezirkswerkstätten, die im Rahmen des integrierten Stadtentwicklungskonzepts „HAGENplant 2035“ (ISEK) durchgeführt werden, für die Bewohner des Bezirks im Vordergrund.

Im Hohenlimburger Rathaus diskutierten sie über die Zukunft ihres Stadtteils. In Kleingruppen entwickelten sie ein Werbeplakat aus der Zukunft mit einer guten Mischung realistischer Ideen und visionärer Gedanken. Was kennzeichnet und charakterisiert Hohenlimburg im Jahr 2035? Was wird Fremden wie Freunden dann über Hohenlimburg berichtet? Dies waren die einleitenden Fragen des Abends.

In der einstündigen Diskussion wurde deutlich, dass die Bürger etwas für ihren Stadtbezirk unternehmen möchten und ihnen die Entwicklung am Herzen liegt. Sie sehen vielfältige Potenziale und Möglichkeiten, die es in Zukunft auszuschöpfen gilt, um den Bezirk zu entwickeln. Neben den Themen Freizeit, Sport und Freiraum wurden auch die Zukunft der Innenstadt und die Mobilität diskutiert. Besonders auffällig war, dass viele Bürger teilnahmen, die erst in den vergangenen Jahren nach Hohenlimburg gezogen sind.

Dienstag: Hagen-Mitte

Am kommenden Dienstag, 12. Juni, ist der Bezirk Mitte an der Reihe. Die Werkstatt findet im Gemeindesaal der Pauluskirche in Wehringhausen, Borsigstraße 11, statt. Alle Bewohner des Stadtbezirks Mitte sind ab 18 Uhr eingeladen, an einer Reise in die Zukunft ihres Bezirks teilzunehmen.