HagenBuch 2013

(Foto: Ardenkuverlag)

Hagen. Das neue HagenBuch erscheint am Samstag, 17. November 2012. Als Schwerpunktthema wird diesmal die „HagenQualität“ in den Mittelpunkt gerückt. Ein Thema, das das kulturelle Erbe (zum Beispiel Emil Schumacher) ebenso erfasst wie den bedeutenden Wirtschaftsförderer Alexander Eversmann, den Kinderschutzbund, die Fernuni und die landschaftlich reizvolle Lage als „Tor zum Sauerland“.

Ergänzt wird das Schwerpunktthema mit einer bunten Vielfalt weiterer Inhalte. Katja Stromberg stellt den „Hagener Modezar“ Hanns Friedrichs vor. Friedrich Wilhelm Geiersbach berichtet über das Weinhaus Bettermann, Ulrich Günnemann über die Brauerei Bettermann. Weitere Genüsse beschreibt Hubert Köhler in seinem Artikel über die Hagener Caféhauskultur (Foto). Jörg Rudat reist mit der Hagener Straßenbahn nach Aspen, Colorado. Gerhard E. Sollbach schildert die Kinderlandverschickung, und Liselotte Funcke (†) erinnert an die beliebte Hagener Privatschule von Else Blauel. Elisabeth May beleuchtet Leben und Werk von Carl Gérard, der in Hagen das Folkwang-Museum errichtete, sowie die Geschichte des Remberg-Friedhofs.

Auch diese Ausgabe des HagenBuch 2013 (ISBN 978-3-942184-25-0, Preis 15,00 Euro, Ardenkuverlag Hagen) – verantwortlicher Redakteur: Michael Eckhoff – wirbt auf 304 Seiten mit Charme und Vielfalt für unsere Heimatstadt.

Die Buchpräsentation findet am Samstag, 17. November 2012, um 11 Uhr im Café der Buchhandlung Thalia, Elberfelder Straße, statt.