Karl Halle: Klangrede

Hagen. Die zweite „Klangrede“ in dieser Spielzeit findet am
Sonntag, 23. Oktober 2016, um 11.30 Uhr in der Hagener Johanniskirche
(Orgelempore) am Marktplatz (Springe) statt.
In dieser Einführungsveranstaltung zum zweiten Sinfoniekonzert des
Philharmonischen Orchesters Hagen, am 25. Oktober, 20 Uhr (Stadthalle Hagen)
geht es vor allem um das bewegte Leben und einflussreiche Wirken des berühmten
Hagener Sohns Karl Halle.
Von diesem Komponisten werden im Konzert seine Klavierstücke „Souvenir“ op. 6
Nr. 4 (aus „Pensées fugitives“) und Scherzo op. 4 in Orchesterfassungen von
Christoph Maria Wagner aufgeführt. Halle, der von 1819 bis 1895 lebte, war mit
vielen großen Komponisten seiner Zeit in Kontakt und beeinflusste maßgeblich das
Musikleben Englands.
Zu Gast von Generalmusikdirektor Florian Ludwig ist Peter Schütze, der
Vorsitzende der Karl-Halle-Gesellschaft, welcher berichten wird, wie es um Karl
Halle in seiner Geburtsstadt aktuell steht. Der Eintritt zur „Klangrede“ ist
frei.