Hagen. Jeden Tag werden hunderte Erfindungen gemacht. Manche schaffen es nicht über eine Skizze hinaus und geraten wieder in Vergessenheit. Manche stellen die Welt auf den Kopf. Alle haben sie eins gemeinsam: Am Anfang steht immer eine Idee – und die Willenskraft, etwas zu schaffen und zu erschaffen.

„Erfindungen verändern unser Leben“ lautet das Thema des 48. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creative“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken, zu dem auch die Märkische Bank vom 1. Oktober 2017 bis zum 21. Februar 2018 aufgerufen hatte.

Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klasse sowie Jugendliche bis 20 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, konnten sich bei dem Jugendwettbewerb mit der Bedeutung von Erfindungen für unser Leben auseinandersetzen und verschiedensten Fragen auf die Spur gehen: Was zeichnet Dinge aus, die in der Vergangenheit geschaffen wurden? Welche Erfindungen fehlen? Welche Erfindungen stehen uns noch bevor? Welche Gefahren können von Erfindungen ausgehen, aber auch welchen Reiz üben sie aus? „Diese und weitere Ideen und Gedanken haben die Teilnehmer in ihren Bilder eindrucksvoll umgesetzt“, sagt Martin Weber, Filialdirektor der Märkischen Bank in Menden.

Kreative Ideen

Die Jury hatte in der Märkischen Bank in Menden die besten Arbeiten in der Wettbewerbskategorie Bildgestaltung ausgesucht. Was anhand der vielen kreativen Beiträgen keine leichte Aufgabe war. Insgesamt 461 Bilder gingen bei der Märkischen Bank ein.

Nun stehen die Sieger auf Orts­ebene fest, dabei sind auch einige Hagener. Preise gingen an Maya Flüshöh, Justus Zöllner aus Hagen, Marie Gräwe, Joel Blanche und Giulia Schönig.

Die Beiträge der Erstplatzierten in der Wettbewerbskategorie sind nun für die Jurierung auf Landesebene nominiert.