(Red./tau) Wenn Niedergeschlagenheit zum Lebensgefühl wird, der Alltag zur Kraftprobe und Freudlosigkeit zum ständigen Begleiter, dann kann dahinter mehr stecken als nur ein vorübergehendes Stimmungstief.

Dauern solche Anzeichen länger als zwei Wochen am Stück an und kommen weitere Symptome wie beispielsweise Schlaflosigkeit, Schuldgefühle oder gar Suizidgedanken hinzu, kann dies ein Hinweis auf eine Depression sein. Dann ist dringend professionelle Hilfe gefragt. Denn wer an einer Depression leidet, braucht schnellstmöglich Zugang zu einer geeigneten Therapie.

Doch woran erkenne ich als Betroffener, ob ich an einer Depression leide? Wie und wo erhalte ich schnelle Hilfe? Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es heute? Wie können Online-Therapieprogramme helfen, über die zunehmend in den Medien berichtet wird?

Dazu informieren Experten am Wk-Lesertelefon:

  • Dipl. med. Kerstin Adamczak
    Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Berlin
  • Dr. med. Thomas Karl Gratz
    Facharzt für Nervenheilkunde, Berlin
  • Dr. med. Cora S. Weber
    Chefärztin der Fachabteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Oberhavelkliniken, Hennigsdorf
  • Dr. med. Mazda Adli
    Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztliche Leitung Fliedner-Klinik, Berlin

Die Leitungen sind geschaltet am Donnerstag, 15. März, zwischen 11 und 16 Uhr.

Der Anruf unter 08 00 / 0 60 40 00 ist aus allen deutschen Netzen gebührenfrei.

Wichtiger Hinweis

Die Gespräche am Lesertelefon werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Auf Wunsch können die Anrufer anonym bleiben.

Anruferdaten und Inhalte der Gespräche werden nicht gespeichert oder aufgezeichnet. Die Experten stellen keine telefonischen Diagnosen und geben keine konkreten Behandlungsempfehlungen. Einen Besuch beim Arzt, Psychologen oder Psychotherapeuten ersetzt das Lesertelefon nicht.