Hagen. (tau) Die Hagener Produktionsfirma Busch Media Group bringt einen neuen Film in die Kinos. „Egal was kommt“ ist die Geschichte eines Motorradfahreres, der sich seinen größten Wunsch erfüllt: einmal die Erde auf der Maschine umrunden.
Am 2. und 5. August ist das spannende Road­movie im hiesigen Cinestar zu sehen.

Abschied ins Unbekannte

Christian Vogel ist 34 Jahre alt, als er beschließt, seinen Traum in die Wirklichkeit umzusetzen. Er kündigt die Wohnung und hängt seinen Job als Fernsehredakteur an den Nagel. Gerade erst frisch verliebt, fällt der Abschied besonders schwer. Wie lange er seine Freundin und seine Familie nicht sehen wird, ist ungewiss.
Am 19. Mai 2015 beginnt der Aufbruch ins Unbekannte.
Vor ihm liegt eine Route, die unter anderem durch die USA, Kanada und Russland führt. Auch China, die Mongolei, Pakistan, Indien und der Iran werden von ihm durchquert.

Erlebnisse und Gefahren

Die Reise birgt nicht nur spektakuläre Momente und unvergessliche Erlebnisse, sondern auch immense Gefahren. Immer wieder sind es hilfsbereite Menschen, die Christian Vogel in vermeintlich ausweglosen Situationen zur Seite stehen und ihn seinem Ziel näherbringen. Ein schwerer Unfall in Indien stellt ihn schließlich vor die vielleicht größte Herausforderung seines Lebens.
Nun erzählt er die bewegende Geschichte von seiner Reise um die Erde und irgendwie auch davon, worum es im Leben doch eigentlich geht.

Größte Busch-Produktion

Die Hagener Busch Media Group ist nicht nur die Produktionsfirma, sondern auch gleichzeitig Verleih des neuesten Films. Es handelt sich um ihre bis dato größte Produktion. Start ist ab Donnerstag, 2. August, in aktuell über 150 Kinos in über 100 Städten in Deutschland und Österreich. In den folgenden zwei Wochen tourt Regisseur Christian Vogel quer durch Deutschland.
„Egal was kommt“ läuft am Donnerstag, 2. August und am Sonntag, 5. August in Einzelvorstellungen im Hagener Cinestar auf der Springe.

Eine Reise zu sich selbst

Mitreißend und authentisch erzählt Christian Vogel in seinem Kinofilmdebüt „Egal was kommt“ von Höhen und Tiefen und hilfsbereiten Gefährten.
Was als Reise um die Welt begann, wird zu einer Reise zu sich selbst. 333 Tage Abenteuer durch 22 Länder stehen ihm bevor: Von den Wäldern Kanadas bis in die Steppe der Mongolei, von den Stränden Goas bis in die bis in die Berge des Himalaya. Über 50.000 Kilometer legt Christian Vogel zurück. Das Drehbuch wird geschrieben vom täglichen Abenteuer, die Kamera weicht dabei niemals von seiner Seite.
Entstanden ist ein außergewöhnlicher Reisebericht, der Roadmovie und Episodenfilm ineinander vereint. Ein Film über Mut, Liebe und Vertrauen, aber auch über Zuversicht, wenn es scheinbar nicht mehr weiter geht. (Foto: Busch Media Group)