Musik, Kaffee und Schmücken: 4. Hasper Bürgerbaum

Ein eingespieltes Team für Haspe: Die Aktiven vor dem Hasper Bürger-Baum 2016; u.a. Bezirksbürgermeister Dietmar Thieser (links), Musiker des CVJM-Posaunenchors Haspe sowie das Orga-Team Thomas Eckhoff, Nicole Schneidmüller- Gaiser, Barbara Klinkert, Olaf Heinrich und Stefanie Kamp.(Foto: BV Haspe)

Haspe. Mittlerweile sind sie schon ein eingespieltes Team: Die Hasper Bürgerinnen und Bürger, die mit Unterstützung der Hasper Geschäftsleute und in diesem Jahr besonders der Hasper Bezirksvertretung „ihren“ Weihnachtsbaum im Herzen von Haspe realisieren.

Seit 2014

„Beim vieren Mal kann man durchaus von Routine reden“, schmunzelt „Wiederholungstäter“ Olaf Heinrich, der gemeinsam mit einem kleinen Orga-Team 2014 die Idee des Hasper Bürger-Baums zum Leben erweckte. Das Ergebnis: Der mittlerweile 4. Hasper Bürgerbaum, der wieder den Platz vor dem Torhaus, direkt neben dem Kirmesdenkmal ziert.

Wie schon in den Vorjahren, wird der Baum gespendet – diesmal von der Bezirksvertretung Haspe. Bei der Stromversorgung hilft wieder, vermittelt durch den Bezirksbürgermeister, die Alliander AG Hagen gemeinsam mit Elektromeister Reinhard Rietz, und auch die Bäckerei Kamp sowie die GWG Hagen sind wieder mit im Boot.

Alle sind zum Schmücken eingeladen

Wie immer am Samstag vor dem 1. Advent, also am Samstag, 2. Dezember, um 11 Uhr soll der Baum gemeinsam geschmückt werden. Dazu laden die Initiatoren alle Hasperinnen und Hasper ein, Baumschmuck, wetterfest verpackte Deko-Pakete (z.B. aus Schuhkartons), Strohsterne oder was die Weihnachtskiste sonst so hergibt, mitzubringen.

Kinder basteln für den neuen Baum

„Die beiden katholischen Kindergärten basteln in diesem Jahr für unseren Baum“, erzählen zwei der Initiatoren, Barbara Klinkert und Thomas Eckhoff.

Besonders freut sich das Orga-Team, dass auch der CVJM-Posaunenchor unter der Leitung von Herbert Terweiden die Aktion wieder mit feierlicher Musik begleitet, so dass die richtige Adventsstimmung aufkommen kann: „Und vielleicht bringen ja ein paar Menschen auch noch Noten, Musikinstrumente oder selbstgebackene Plätzchen mit – damit wir es uns nett machen können.“