Natürliche Raumtrenner: Zimmerbäume lassen den Alltag draußen

Hagen. (Red.) Eindrucksvolle Zimmerbäume wie Drachenbaum,
Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias fungieren mit ihren starken Stämmen
oder großen, grünen Blättern als naturnahe Indoor-Raumtrenner und lassen den
hektischen Alltag draußen bleiben.

Ob als Hängekonstruktion, Raumtrenner oder im Miniformat in einer
Pflanzschale auf dem Tisch, die Zimmerpflanzen des Monats Januar, Drachenbaum,
Elefantenfuß, Glückskastanie und Schattenstar, sorgen für ein entspanntes
Ambiente und gelten als Ruhepol.
Der Drachenbaum ist ein echter Klassiker mit tropischer Ausstrahlung und
bekannt als hoher, palmenähnlicher Zimmerbaum mit einem kräftigen Stamm, aus dem
herrliche Blätter in Grün, Gelb und Gold wachsen. Die aus Asien und Afrika
stammende Zimmerpflanze hat eine starke luftreinigende Wirkung.
Ein beliebter Evergreen in unseren Breiten ist der Elefantenfuß. Sein
prägnanter, aufrechter Stamm bietet einen tollen Kontrast zu den länglichen
Austrieben, die aus seiner Krone sprießen. Bei dem mexikanischen Zimmerbaum
handelt es sich um eine äußerst unkomplizierte Pflanze, die im Stamm und in der
Knolle Wasser speichert und sich so größtenteils selbst versorgt.
Perfekt für Schattenplätze und kleinere Wohnungen ist die Polyscias. Dunklere
Standorte sind perfekt für den kompakten Zimmerbaum, der stets gerade nach oben
wächst und somit viel Grün auf wenig Platz bietet.
Eine ebenso besondere Pflanze ist die Glückskastanie mit ihren miteinander
verflochtenen Stämmen und tiefgrünen Blättern, die einer Hand mit fünf Fingern
ähneln. Nach dem Feng-Shui-Prinzip fangen diese grünen Hände das Glück auf. In
Asien wird die Pflanze auch Geldbaum genannt, sie ist daher ein traditionelles
Geschenk zum Einzug und kann optimal mit den anderen Zimmerbäumen kombiniert
werden.