Spenden zum Abschied von Christa Burghardt

Hagen. Zum Abschluss ihres überaus erfolgreichen Berufslebens gab es für Christa Burghardt eine große Abschiedsfeier, an der bei strahlendem Sonnenschein mehr als 350 Gäste teilnahmen. Die ehemalige Geschäftsführerin des Hagener Kinderschutzbundes erhielt nicht nur viele individuelle Geschenke, sondern bat im Vorfeld um Spenden für ihr Lebenswerk  „Ein Haus für Kinder“ und für afrikanische Kinder, deren Augenlicht durch eine kleine Operation gerettet werden kann.

Die ehemalige Geschäftsführerin des Hagener Kinderschutzbundes Christa Burghardt (rechts) hat den Staffelstab und 3.400 Euro für "Ein Haus für Kinder“ an ihre Nachfolgerin Manuela Pischkale-Arnold übergeben. (Foto: Kinderschutzbund Hagen)
Die ehemalige Geschäftsführerin des Hagener Kinderschutzbundes Christa Burghardt (rechts) hat den Staffelstab und 3.400 Euro für „Ein Haus für Kinder“ an ihre Nachfolgerin Manuela Pischkale-Arnold übergeben. (Foto: Kinderschutzbund Hagen)

„Ich bin vollkommen überwältigt, dass auf diese Weise 6.800 Euro für die beiden Projekte zusammen gekommen sind“, bedankt sich Christa Burghardt bei allen Menschen, die dazu beigetragen haben.  Mit der Hälfte des Geldes können nun über 100 afrikanische Kinder sehend statt blind durchs Leben gehen, weil dort die notwendige OP nur 30 Euro kostet. „Es macht mich glücklich, dass diese Kinder nun viel bessere Zukunftschancen haben“, erzählt sie freudestrahlend.

Auch, dass sie bei der Gelegenheit 3.400 Euro für ihr Lebenswerk  „Ein Haus für Kinder“ an ihre Nachfolgerin, Manuela Pischkale-Arnold, übergeben konnte, macht sie froh. Über 500 Kinder und deren Familien besuchen das Haus monatlich, das durch eine riesengroße Spendenkampagne gebaut und 2007 eröffnet werden konnte.