Tag des Flüchtlings in der interkulturellen Woche

Tag des Flüchtlings in der interkulturellen Woche
Interkulturelle Woche und „Tag des Flüchtlings“ – viele Organisatoren haben sich dafür ins Zeug gelegt. (Foto: Diakonie Mark-Ruhr)

Hagen. Bereits zum vierten Mal in Folge findet das Fest „Tag des Flüchtlings“ statt. Und: „Wir freuen uns, das es in diesem Jahr erstmals auch eine interkulturelle Woche gibt“, freut sich Heike Spielmann von der Integrationsagentur der Diakonie Mark-Ruhr. So gibt es vom 20. bis zum 28. September unter dem Motto „Vielfalt verbindet“ jeden Tag mindestens eine Veranstaltung.

Veranstalter sind die Integrationsagenturen der Awo, Caritas und Diakonie Mark-Ruhr sowie der Evangelische Kirchenkreis Hagen. Dazu kommen zahlreiche Kooperationspartner wie das Kommunale Integrationszentrum und der Jugendring Hagen.

Den Auftakt der insgesamt zwölf Veranstaltungen bildet der Vortrag von Dr. Franziska Becker (Ethnologin, Kulturwissenschaftlerin und Mediatorin) zum Thema „Zoff in der Einwanderungsgesellschaft“ (20. September, 9.30 Uhr im Pelmke Kulturzentrum). Im Anschluss wird eine Exkursion in den Sozialräumen Wehringhausen, Bahnhofsviertel und Altenhagen angeboten.

An der Konzertmuschel

Das Fest „Tag des Flüchtlings“ (28. September, 15.30 bis 19 Uhr) bildet dann den Höhepunkt der interkulturellen Woche. Zum ersten Mal findet dies an der Muschel im Volkspark statt. Zum letzten Mal trägt es indes diesen Namen. „Wir suchen einen neuen Namen und freuen uns auf viele Vorschläge“, so die Organisatoren.

Den „Tag des Flüchtlings“ gestalten insgesamt 21 Organisationen und Vereine aus Hagen mit. Das Bühnenprogramm, das im Wesentlichen aus einen Mix aus Musik und Tanz besteht, eröffnet der Chor „laut HALZ“ des Hagener Arbeitslosenzentrums der Diakonie Mark-Ruhr.