Talken und spenden: 4.160 Euro für das FTB Volmarstein

Mit einem Business-Talk unterstützt das Ehepaar Kaufmann das Forschungsinstitut Technik und Behinderung (FTB): Das Foto zeigt (v.l.) Prof. Dr. Christian Bühler

Mit einem Business-Talk unterstützt das Ehepaar Kaufmann das Forschungsinstitut Technik und Behinderung (FTB): Das Foto zeigt (v.l.) Prof. Dr. Christian Bühler, Margrit und Hans Kaufmann sowie Gerhard Boll. (Foto: Ev. Stiftung Volmarstein)

Wetter. „Ich fühle mich verbunden mit dem Forschungsinstitut Technologie und Behinderung“, sagt Hans Kaufmann. Dass dies keine leeren Worte sind, zeigt der Vorsitzende des Fördervereins des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung (FTB) Volmarstein bei seinem jährlichen Business-Small-Talk in Witten.
Jeden Sommer laden Hans Kaufmann und seine Frau Vertreter und Vertreterinnen befreundeter Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Verwaltung ein und bitten ihre Gäste um eine Spende für die Arbeit des FTB Volmarstein.
4.160 Euro kamen beim diesjährigen Fest zusammen. Kassenprüfer Gerhard Boll war dabei, als die große Plastikbox geknackt und die stolze Summe gezählt wurde.
Institutsleiter Prof. Dr. Christian Bühler sprach im Namen der Evangelischen Stiftung Volmarstein Hans Kaufmann und allen Förderern seinen herzlichen Dank aus. Das gesammelte Geld wird in diesem Jahr zur Erneuerung der Präsentationstechnik des Instituts verwendet.
„Wir haben hier im FTB Volmarstein so viele Besucher, die unseren Rat suchen, geschult werden oder sich informieren wollen –, da brauchen wir moderne Medien, damit die Informationen gezielt ankommen“, erklärt Christian Bühler. „So kommen zum Beispiel nicht nur die Bürgerinnen und Bürger zur Wohnberatung, sondern auch Experten informieren sich über neue technische Entwicklungen. Ein anderes Beispiel sind die vielen Ehrenamtlichen, die sich in Sachen Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden fortbilden.“
Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das breite Arbeitsspektrum des Forschungsinstituts im Bereich technischer Hilfen ideell und finanziell in vielfältiger Weise zu unterstützen. „Im Laufe der vergangenen Jahre konnten bereits viele Ideen und Projekte auf den Weg gebracht werden“, sagt Hans Kaufmann. „Wir haben rund 60 Mitglieder, darunter auch viele namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie.“