Thieser tritt wieder an!

Haspe. (Red./ME) Dietmar Thieser soll als „Unsere starke Stimme für Haspe!“ weiterhin Bezirksbürgermeister im Hagener Westen bleiben. Dafür sprach sich jetzt die mit 45 Teilnehmern ordentlich besuchte Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Haspe-Süd einstimmig aus. Darüber hinaus ist es der Wille des mitgliederstärksten Hasper Ortsvereins, dass der 61-Jährige den Stadtteil Haspe nach wie vor im Rat der Stadt vertritt. Der ehemalige Oberbürgermeister konnte bereits 2009 als Direktkandidat das Vertrauen der Bürger in seinem Wahlbezirk auf der Hestert gewinnen.

Dennis Schrötter in Kückelhausen

Ebenfalls einstimmig wurden Rita Huvers und Udo Röhrig nominiert (beide seit 2009 in der Bezirksvertretung). Die neuen Kandidaten Frank Müller und Christian Thieser komplettieren das Personalangebot der SPD Haspe-Süd für die Bezirksvertretung. Darüber hinaus nominierte der Ortsverein erstmalig den 25-jährigen Bankkaufmann Dennis Schrötter als Ratskandidaten für den Wahlkreis Haspe-Ost/Kückelhausen. Damit konnte das Nominierungsverfahren der Hasper SPD für die Kommunalwahl 2014, die am 25. Mai stattfinden wird, erfolgreich abgeschlossen werden.

Dazu Haspe-Süds Vorsitzender Timo Schisanowski, zugleich Hagens SPD-Parteichef: „Gemeinsam haben alle drei Hasper Ortsvereine ein tolles Kandidaten-Team zusammengestellt. Die überwältigende Zustimmung unter unseren zusammen über 300 Mitgliedern belegt das. Die Interessen von Haspe sind bei der SPD gut aufgehoben. Darum werden wir im Wahlkampf selbstbewusst um das Vertrauen beim Wähler werben.“

Hestert-Freibad unverzichtbar

Was die SPD im kommenden Jahr in Haspe weiterhin bewegen und vor allem erhalten will, das machte Dietmar Thieser während der Versammlung unmissverständlich deutlich: „Mit mir und der Hasper SPD wird es keine Schließung des Hestert-Freibades geben! Der Erhalt des beliebten Freibades ist für uns unverzichtbar“, so der Bezirksbürgermeister zu dem aktuellem Spar-Schließungsvorschlag der Hagener Rathausspitze.

Immerhin handele es sich hier um eine Einrichtung, die sich „großer Beliebtheit und Akzeptanz erfreue – besonders bei Familien, Jugendlichen und Badefreunden auch mit kleinem Geldbeutel. Das muss so bleiben.“

Beseitigung der Brandt-Brache

Eine bürgernahe Kommunalpolitik habe für die SPD in Haspe auch weiterhin obersten Rang. Dabei müsste besonders die bereits vorhandene Infrastruktur gefördert und zukunftsfest erhalten bleiben. Neben dem Hestert-Freibad bedeute das für die SPD mit Thieser allen voran ein intaktes Kindertagesstätten- und Schulangebot sowie moderne Sportstätten. Ein besonderes Augenmerk werde die SPD auch weiterhin auf die Förderung der für das Hasper Gesellschaftsleben unverzichtbaren Vereine legen.

Nicht zuletzt sind sich die Sozialdemokraten einig darüber, dass die Stadtentwicklung vor Ort und damit auch die Beseitigung der Brandt-Brache sowie die Attraktivierung der Hasper Innenstadt wichtige Zukunftsthemen sind, die mit großer politischer Verantwortung sowie mit Tatkraft bearbeitet werden müssen“, so Timo Schisanowski.