Künstler des Atelierhauses laden am 6. Mai zum Tag der offenen Tür ein. (Foto: Kunst- und Atelierhaus Hagen)

Hagen. Wenn das Kunst- und Atelierhaus am 6. Mai von 11 bis 17 Uhr wieder seine Türen öffnet, präsentieren die 40 Künstlerinnen und Künstler in einer gemeinsamen Ausstellung die Vielfalt ihrer Werke und Stile.

Ob Malen oder Zeichnen, Schneiden oder Formen, figürlich oder abstrakt, Spachtel oder Kamera, im Kunst- und Atelierhaus ist nahezu jede Herangehensweise an ein Kunstwerk zu entdecken. Was das Jahr über in den Ateliers entsteht, wird einmal jährlich in der Jahresausstellung gezeigt. Neue Besucher können sich so schnell einen Eindruck über die Vielfalt in dem Künstlerhaus verschaffen.

„Für regelmäßige Besucher ist die Jahresausstellung eine Gelegenheit, zu erkennen, in welche Richtung sich die KAH-Künstler orientiert haben und welche neuen Strömungen aufgenommen wurden“, beschreibt Künstlerbeiratsmitglied Peter Dorn die Tradition des Kunst- und Atelierhauses, die im elften Jahr zum elften Mal umgesetzt wird.

Haus des Wandels

Dass das Haus vom Wandel lebt, zeigt sich daran, dass in diesem Jahr mit Heike Knoche und Gabi Moers zwei neue Mitglieder erstmals ihre Werke präsentieren. „Das KAH bietet eine Vielzahl toller Künstler unter einem Dach. Es gibt so unterschiedliche Kunstrichtungen, was ich immer wieder spannend und inspirierend finde“, erklärt Heike Knoche, warum sie Mitglied im Kunst- und Atelierhaus geworden ist.

Tür steht offen

Am 6. Mai von 11 bis 17 Uhr können sich die Besucher von der Vielfalt überzeugen und inspirieren lassen. Bei der Eröffnung um 12 Uhr erfahren sie zudem mehr über das Wirken in dem Haus.

Viele Stilrichtungen

Seit über zehn Jahren arbeiten im Kunst- und Atelierhaus im alten Hotel Danne gegenüber vom Kunstquartier in 24 Ateliers Künstlerinnen und Künstler aus allen Kunstsparten – von filigranen Zeichnungen über großflächige Gemälde und Skulpturen bis zur Fotografie ist alles vertreten.

Offene Gespräche

An jedem ersten Sonntag im Monat öffnen die Künstler ihre Ateliers. Sie lassen die Besucherinnen und Besucher am Prozess teilhaben und erläutern in Künstlergesprächen ihre Kunst.