Viele Spenden für den Hagener Hospiz-Betrieb vonnöten

Bei der Scheckübergabe (v.li.): Brigitte Kramps, 2. Vorsitzende des Vereins Stationäres Hospiz Hagen, Dr. Christian Fehske, Vereinsmitglied, Thorsten Irmer, Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung für Hagen, Dr. Dieter Jaenckner, 1. Vorsitzender des Vereins. (Foto: Sparkassenstiftung für Hagen)

Hagen. Das neue stationäre Hospiz nimmt am Montag, 5. März, seine Arbeit auf und wird, so sagte es Brigitte Kramps, 2. Vorsitzende des Fördervereines Stationäres Hospiz Hagen, direkt voll belegt sein.

Die acht ebenerdigen Gästezimmer, alle mit Ausblick und Zugang zum Garten, wurden durch den Förderverein liebevoll gestaltet. Die Einrichtung mit vielen aufeinander abgestimmten Details – alles persönlich ausgesucht – ist auf die würdevolle Begleitung des Sterbenden ausgelegt.

Die Sparkassenstiftung stellte hierzu 5.000 Euro zur Verfügung. Thorsten Irmer, Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung: „Wer einmal einen Sterbenden begleitet hat weiß, wie wichtig ein angenehmes und zugleich funktionales Umfeld ist. Hier stimmt einfach alles.“

Für den Betrieb sind vom Förderverein weiterhin und dauerhaft erhebliche Anstrengungen zu leisten: Der Großteil der laufenden Kosten wird zwar über die Träger der Sozialversicherung getragen. Dennoch müssen vom Förderverein allein für den Betrieb monatlich 6.000 Euro aufgebracht werden. „Wir sind daher froh und ausgesprochen dankbar über jede noch so kleine Spende an unseren Förderverein“, so der erste Vorsitzende Dr. Dieter Jaenkner.

Weitere Unterstützung ist also willkommen – sei es über eine Mitgliedschaft im Verein oder einfach mit einer Spende auf das Spendenkonto bei der Sparkasse Hagen/Herdecke: IBAN DE 57 4505 0001 0104 0154 38.