Wo standen diese Häuser?

Heimatbund und wochenkurier fragen auch heute wieder: Welcher Leser weiß, wo diese Häuser gestanden haben (oder noch stehen)? (Foto: Heimatbund-Archiv)

Hagen. (Red.) Der Hagener Heimatbund (HHB) baut seit drei Jahren ein umfangreiches digitales Fotoarchiv auf. Rund dreißigtausend Bilder sind bereits eingescannt und müssen mit Suchbegriffen versehen werden, damit ein schneller Zugriff möglich ist. Dabei taucht immer mal wieder ein Bild auf, das keiner der zuständigen HHB-Heimatforscher zuordnen kann oder über das so gut wie nichts bekannt ist.

 

In Zusammenarbeit mit dem wochenkurier hat der Heimatbund deshalb im Dezember 2010 die Serie „Suchbild des Monats“ gestartet. Hierzu der HHB-Vorsitzende Jens Bergmann: „Immer zu Beginn eines jeden Monats stellen wir ein Bild vor, von dem wir nicht wissen, was darauf zu sehen ist und bitten Sie, liebe Leser, uns bei der Zuordnung zu helfen.“

Das kann man, indem man dem Hagener Heimatbund eine Mail schickt (info@hagenerheimatbund.de), man kann dem HHB auch „normal“ schreiben (Hagener Heimatbund, Eilper Straße 71, 58091 Hagen) oder ihm auf den Anrufbeantworter sprechen (Tel. 0 23 31 / 2 07-56 21 – bitte Telefonnummer hinterlassen, damit jemand zurückrufen kann!). „Sobald wir Klarheit haben, berichten wir, was sich ergeben hat“, verspricht Jens Bergmann.

Heute folgt Teil 7 unserer Such-Aktion. Zu sehen sind zwei Siedlungshäuser, die – dem äußeren Eindruck nach – in den 1920er Jahren entstanden sein können. Seinerzeit wurden im Raum Hagen zahlreiche Siedlungen gebaut, etwa auf Emst (zum Beispiel Bissingheim) und in Eppenhausen. Es ist gut möglich, dass auch die fraglichen Bauten hier irgendwo gestanden haben (oder noch stehen). Sicher ist dies aber alles nicht. Der Heimatbund hofft deshalb auf kundige Leser.

Übrigens, liebe Leser: Wenn Sie selbst ein Bild haben, von dem Sie nicht wissen, was darauf zu sehen ist, möchte der Heimatbund gerne Hilfe anbieten. „Und wenn Sie Fotos besitzen, die Sie für unsere Datei zur Verfügung stellen wollen (die Originale bekommen Sie natürlich zurück!), würden wir uns auch sehr freuen,“ ergänzt HHB-Vorsitzender Bergmann.