Zeit für Veränderungen in Hagen

Hagen. (as) Eine Ära endet, eine neue beginnt. Nach 32 Jahren seiner 39-jährigen Verlagsgeschichte verlässt der Wochenkurier 2015 die alten Räume in der Frankfurter Straße 90 und bezieht seinen neuen Verlagssitz an der Körnerstraße 45. Deshalb heißt es jetzt: „Gestatten, wir sind der Wochenkurier.“ In einer kleinen Serie wollen wir Ihnen die Menschen präsentieren, die hinter dem Wochenkurier stehen.

„Wegweiser“

Sie sind die Charme-Offensive des Wochenkuriers. Der hauseigene Sonnenschein. Selbst wenn es draußen stürmt, schneit oder Katzen und Hunde regnet. Wer die Tür zum Wochenkurier öffnet, wird mit einem Lächeln begrüßt. Die vier Damen in der Geschäftsstelle in Hagen heißen Daniela Göbel, Ann-Kristin Lewandowski, Britta Babinger und Lucja Krenz. Sie sind Empfangskomitee und Wegweiser für die Gäste des Hauses, Telefonzentrale, Ticket- und Reise-Fachfrauen, Kleinanzeigen-Expertinnen und vieles mehr.

Manchmal sind sie Kummerkasten-Tanten und dann wieder hecken sie die verrücktesten Streiche aus. Wie kürzlich, als sie einem falsch geparkten Polizeieinsatzwagen vor unserer Haustür ein Kinderbuch rund um die Verkehrsregeln hinter einen Scheibenwischer geklemmt haben…

Vorfreude

Augenblicklich wird noch mehr gelächelt in der Geschäftsstelle des Wochenkuriers. Die Vorfreude auf den Umzug wächst. Nur noch drei Wochen und zwei Tage dauert es, bis die vier Damen aus der Geschäftsstelle die Wochenkurier-Kunden in neuen, großzügigen Räumen bezaubern werden. Nach 32 Jahren an der Frankfurter Straße 90 startet der Wochenkurier am Montag, 30. März 2015, durch am neuen Verlagssitz an der Körnerstraße 45, neben dem DGB und gegenüber vom ADAC.

„Wir bekommen einen großzügigen Eingangbereich mit einem Empfangs-Desk“, schwärmt Ann-Kristin Lewandowski. „Und wir haben viel mehr Platz für unsere Kunden.“

Das brauchen sie auch. Denn mit dem Wochenkurier sind auch die Aufgaben gewachsen. „Früher“, erinnert sich Daniela Göbel, „drehte sich bei uns alles fast nur um Kleinanzeigen.“ Aber dann kamen Leserangebote dazu, schließlich Leserreisen, vor geraumer Zeit der Ticket-Shop. Die Damen beraten, buchen und verkaufen. Immer mit mit viel Verständnis für Sorgen und Nöte. Und das bislang alles auf engstem Raum.

Mehr Platz

Künftig ist mehr Platz da. Auch für die Diskretion. Dann brauchen sich Daniela Göbel, Ann-Kristin Lewandowski, Britta Babinger und Lucja Krenz nicht mehr zu sorgen, dass die Kundin oder der Kunde nebenan mithört, wenn sie einem Herrn bei der Formulierung seiner Bekanntschaftsanzeige helfen.

Vorfreude pur. „Es wird alles größer, moderner und repräsentativer“, sagt Britta Babinger. Klar, denn natürlich wird auch das Mobiliar, das in der insgesamt 39-jährigen Wochenkurier-Verlagsgeschichte irgendwie mitgewachsen ist, am neuen Verlagssitz ausgetauscht. Alles wird moderner und vor allem ergonomisch tiptop.

Für viele ist der Wochenkurier mehr als ein Arbeitsplatz. Er ist ein Stück Heimat oder Familie geworden. Eine Familie, in der man sich auch gegenseitig umsorgt. Kuchen für alle oder Brötchen für alle sind auch an Tagen, an denen gerade einmal kein Geburtstag gefeiert wird, nichts Ungewöhnliches. Star der internen Verpflegung aber ist Lucja Krenz. Sie hat ihr Hobby – zum Glück für den Wochenkurier – nicht zum Beruf gemacht. Sonst wäre sie jetzt Sterne-Konditorin. So aber kommt das Team des Wochenkuriers immer mal wieder in den Genuss, ihre gebackenen, gerollten oder sonstwie hergestellten süßen Kunstwerke zu kosten. Keine Frage: Ihre Marzipangipfel sind der Gipfel des Genusses.

Voller Einsatz für Ihren Erfolg

Die Röllchen, Pralinchen oder auch Marzipangipfel werden wir Ihnen nicht anbieten können. Dafür aber unsere Kompetenz und unseren Einsatz für Ihren Erfolg. Wenn Sie sich beraten lassen möchten, kommen Sie einfach herein – jetzt in die Geschäftsstelle an der Frankfurter Straße 90 oder demnächst in den neuen Verlagssitz an der Körnerstraße 45. Und das Lächeln gibt es gratis dazu.