Doug Mason bleibt ein Rooster

Er bleibt den Iserlohnern erhalten: Doug Mason. (Foto: wk-Archiv)

Iserlohn. Er bleibt. Doug Mason hat bei den Iserlohn Roosters um eine weitere Saison verlängert. Der Cheftrainer wird auch weiterhin für die Geschicke des Teams entscheiden, das die Iserlohner Farben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) hoch hält. Der neu geschlossene Vertrag bindet den Kanadier bis zum Ende der Spielzeit 2013/2014 an den Seilersee. „Aus unserer Sicht war die nun vorgenommene Vertragsunterschrift lediglich eine Formalie, da Doug Mason und die Iserlohn Roosters eine Zusammenarbeit für drei Jahre vereinbart hatten“, erläutert Wolfgang Brück, Geschäftsführender Gesellschafter der Roosters.

Auch Manager Karsten Mende bewertet die Zusammenarbeit mit Doug Mason als konsequent zielführend. „Wir haben in Dougs Zeit einmal den Sprung in die erste Playoff-Runde geschafft, damit unser Saisonziel erreicht. In dieser Spielzeit ist es Doug trotz finanziell anderer Rahmenbedingungen gelungen, eine Mannschaft zu formen, die erneut um die Playoffs mitspielt und vor allem die Hoffnungen unserer Fans nach hartem, aufrichtigem Kampf und Hingabe für unsere Sache vollauf erfüllt“, sagt Mende.

An der Seite von Doug Mason wird auch in der kommenden Spielzeit Jari Pasanen als sein Assistent stehen. Der Finne unterzeichnete einen neuen Jahresvertrag. „Jari ergänzt die hervorragende Arbeit Dougs mit seinem Fachwissen und viel Engagement im Off-Ice-Bereich“, so Mende weiter.

Doug Mason selbst, der mit seiner Ehefrau Mia in Iserlohn lebt, geht damit in seine insgesamt sechste Spielzeit am Seilersee. „Ich fühle mich dem Verein und den Menschen in Iserlohn sehr verbunden. Die Mentalität der Region passt zu mir und meinem Ehrgeiz, mit dem ich an der Weiterentwicklung des Clubs arbeiten möchte“, unterstreicht der gebürtige Kanadier.

Auch die Mannschaft der Iserlohn Roosters freut sich über den Verbleib des Cheftrainers und die weitere Zusammenarbeit. „Doug versteht es, junge Spieler zu entwickeln, älteren Spielern Freiräume innerhalb einer geordneten Struktur zu geben, Lehrer und, wenn es sein muss, harter Trainer zu sein, ohne dabei sein Menschsein zu vergessen. Diese Konstellation ist für den Seilersee genau richtig“, so Teamkapitän Robert Hock.