Erste Honigernte im Barendorf

Rund 60.000 Bienen „wohnen“ mittlerweile in Barendorf. Imkerin und Naturpädagogin Sonja Jaeckel nahm gemeinsam mit den Kindern der NAJU-Gruppe Hemer die Rahmen aus dem Bienenstock

Rund 60.000 Bienen „wohnen“ mittlerweile in Barendorf. Imkerin und Naturpädagogin Sonja Jaeckel nahm gemeinsam mit den Kindern der NAJU-Gruppe Hemer die Rahmen aus dem Bienenstock, bevor es ins Barendorfer Haus K zum Honigschleudern ging. (Foto: Stadt Ise

Iserlohn. Ganz besonders fleißige „neue Mitbewohner“ zogen vor mehr als einem Jahr in die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf ein: Zwei Bienenvölker werden seitdem von den ambitionierten Imkern Sonja und Andreas Jaeckel gepflegt.
Jetzt konnte der erste „Barendorfer Bienenhonig“ gewonnen werden. Bei der ersten Ernte gab es tatkräftige Unterstützung von der Hemeraner Gruppe der Naturschutzjugend (NAJU).
Natürlich kann man den Barendorfer Bienenhonig auch käuflich erwerben – im 125-ml-Glas mit eigens dafür kreiertem Etikett. Angeboten wird er während der Öffnungszeiten der Museen im Barendorf, freitags von 14 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr, ist er in der dortigen Besucherinformation, Baarstraße 220-226, erhältlich.
Die Bienenpopulation des Historischen Museumsdorfes ist noch jung, sodass der erste gewonnene Honig lediglich in überschaubaren Mengen zur Verfügung steht. Das Museumsteam bittet daher um Verständnis, dass Interessenten jeweils nur ein Glas erhalten und Vorbestellungen nicht angenommen werden können.