Fliegendes Wasser, Laser und Licht

Hemer. (th) Bis zu 28 Meter hohe Wasserfontänen, eine darauf abgestimmte Licht- und Lasershow, untermalt mit Musik und einer eigens geschriebenen Geschichte – all das bietet das „Warsteiner Elementarium“, das in diesem Jahr erstmals im Sauerlandpark Hemer stattfinden wird. Von Mittwoch, 4. Mai, bis Sonntag, 8. Mai 2016, können Besucher im Sauerlandpark das Spektakel jeden Abend bewundern.

Der Event-Bereich des Sauerlandparks wird seit Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Eventleiter Oliver Geselbracht und sein Team sind ständig auf der Suche nach neuen Ideen, um das Programm weiter auszubauen. Viele tolle Musikveranstaltungen und Licht-Shows konnten so in den vergangenen Jahren in Hemer realisiert werden.

Wenn, dann richtig!

Doch eine Wasser-Show und im Bereich Licht der Einsatz von Laser, das fehlte noch. Deshalb entwickelte Geselbracht die Idee, ein solches Event auf die Beine zu stellen. Eins stand für ihn dabei von Beginn an fest: wenn, dann richtig…

Genauso stand von Anfang an fest, dass dieses Unterfangen nur mit den richtigen Partnern gelingen konnte. Und mit der Brauerei „Warsteiner“, der Werbeagentur „Media Lobby“ aus Berlin und der Firma „Mobile Water Effects“ konnte der Sauerlandpark tatsächlich genau die richtigen Partner für das Projekt gewinnen.

Einmaliges Spektakel

Gemeinsam entwickelte das Team ein Programm, das es in dieser Form weit und breit kein zweites Mal gibt. Eine Texterin aus Berlin schrieb eigens für das „Elementarium“ eine Geschichte, in der es natürlich um Wasser, die Quelle allen Lebens, aber auch um die anderen drei Elemente geht. Mit über 130 Pumpen und 500m³ Wasser, dazu Musik und Lasershow, wird diese Geschichte schließlich in das einmalige Spektakel verwandelt, das ab dem 4. Mai vier Tage lang exklusiv im Sauerlandpark zu sehen ist.

Ab 19 Uhr beginnt das „Warsteiner Elementarium“ jeden Abend mit Live-Musik im Biergarten, bevor um ca. 21 Uhr die eigentliche Show vor dem Grohe-Forum beginnt. Zweimal 25 Minuten dauert das Spektakel, 1.800 Sitz- und 1.000 Stehplätze stehen zur Verfügung. Das Wasser soll zwar, nachdem es in die Luft geschossen wurde, wieder im Becken landen – der ein oder andere Tropfen kann aber natürlich immer mal daneben gehen. Außerdem kühlt es die Luft deutlich ab, weshalb sich warme und nicht allzu feine Kleidung empfiehlt.