Kamelle im Krankenhaus: Karnevalsbesuche im Bethanien

Lachen ist immer eine gute Medizin. Deshalb machte sich ein närrisches Dreigestirn am Rosenmontag auf den Weg durch das Bethanien-Krankenhaus in Iserlohn. Es überraschte Krankenhausmitarbeiter und vor allem die Kinder in der Kinderklinik. (Foto: Agaplesion Ev. Krankenhaus Bethanien)

Iserlohn. Zwar zählt Iserlohn nicht zu den Karnevalshochburgen, dennoch gab es am Rosenmontag im Agaplesion Ev. Krankenhaus Bethanien tütenweise kleine Süßigkeiten für die Patientinnen und Patienten sowie für das Krankenhauspersonal.

Aus der Verwaltung hatten sich Oliver Zobel, Assistent der Geschäftsführung, BBDK-Rotationstrainee (Berufsbildungswerk Deutscher Krankenhäuser) Annika Roters und Tine Droste, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation im Bethanien, auf den Weg durchs Krankenhaus gemacht, um dort für die kleine Überraschung zu sorgen.

Das „Iserlohner Dreigestirn“ besuchte alle Stationen mit ihren Tüten voller Süßigkeiten. Besondere Freude hatten aber natürlich die kleinen Patientinnen und Patienten auf der Kinderklinik, für die dieser Besuch eine willkommene Ablenkung vom Stationsalltag war und die in diesem Jahr eben nicht mit ihren Schulkameraden oder Kindergartenfreunden den Rosenmontag feiern konnten.

„Natürlich ist unser vorrangigster Wunsch, dass alle Patientinnen und Patienten möglichst schnell wieder gesund werden und nach Hause können. Während sie aber hier sind, soll natürlich gerade für die Kinder keine Langeweile aufkommen und ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich verlaufen“, sagt Prof. Dr. Hisham Ashour, ärztlicher Direktor im Bethanien und Chefarzt der Frauenklinik.