„Karriere im MK“: 98 Aussteller in Iserlohn

Iserlohn. (Red.) Schule – und dann? Ein Studium könnte Sprungbrett zu einer tollen Karriere sein. Aber auch eine Ausbildung ist nicht zu verachten. Antworten auf viele Fragen rund um Ausbildung und Studium gibt am Dienstag, 18. September 2012, in der Zeit von 8 bis 17 Uhr die Ausbildungs- und Studienbörse „Karriere im MK“. 98 Aussteller präsentieren sich auf dem Campus der privaten Fachhochschule BiTS am Reiterweg 26b in Iserlohn. Die Messe wendet sich an Schülerinnen, Schüler und deren Eltern aus den Städten Iserlohn, Hemer, Balve und Menden.

Viel wird geboten. Den ganzen Tag über haben die jungen Leute die Möglichkeit, mit Vertretern der Unternehmen Kurzbewerbungsgespräche zu führen. Wer gut vorbereitet und mit entsprechenden Bewerbungsunterlagen angereist ist, kann bei Bedarf in ruhiger Atmosphäre erste Kontakte zu möglichen Arbeitgebern knüpfen.

Außerdem bietet die Ausbildungs- und Studienbörse „Karriere im MK“ ein informatives und spannendes Rahmenprogramm zu Themen wie Einstellungstest, Bewerbungsmappe oder auch Bewerbergespräch.

Die Ausbildungs- und Studienbörse „Karriere im MK“ ist außergewöhnlich. Deshalb haben Landrat Thomas Gemke und auch die Bürgermeister der Städte Iserlohn, Hemer, Balve und Menden die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen. In einem Grußwort betont Thomas Gemke, dass die Entscheidung für einen Beruf eine der wichtigsten Entscheidungen des Lebens sei. Er empfiehlt eindringlich den Besuch der Messe: Denn keine Information aus dem Internet und keine schriftliche Bewerbung können so aussagekräftig sein wie ein persönliches Gespräch zwischen Ausbilder und Schüler.

Zudem appelliert Thomas Gemke an die Schülerinnen und Schüler, sich bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz nicht ausschließlich auf den Wunschberuf zu beschränken, sondern sich breitgefächert über die Ausbildungsberufe im Märkischen Kreis zu informieren. Und wer weiß? Vielleicht eröffnet „Karriere im MK“ den jungen Menschen einen Weg in den Berufseinstieg, den sie bisher gar nicht in Betracht gezogen haben.