Erläuterten die Errichtung der neuen Klassenräume in Modulbauweise am Schulzentrum Hemberg (v.l.): Wolfgang Kolbe (Leiter Schulverwaltung), Alexandra Stepputat und Martin Bürger-Neumann (beide Kommunales Immobilien Management). (Foto: Stadt Iserlohn)

Iserlohn. Am Schulzentrum Hemberg werden in diesem Jahr umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt. Hinzu kommt, dass nach Auflösung der Realschule Bömberg zum Ende dieses Schuljahres die beiden verbleibenden Jahrgangsstufen 9 und 10 ab dem neuen Schuljahr 2018/19 an der Realschule am Hemberg unterrichtet werden.

Daher werden am Schulzentrum Hemberg insgesamt acht Klassenräume in Modulbauweise errichtet, um den vorrübergehend zusätzlichen Raumbedarf während der anstehenden Bauarbeiten und für die Unterbringung der ehemaligen Bömberg-Schüler zu decken.

Folgende Arbeiten sind am Schulzentrum Hemberg vorgesehen: Barrierefreie Erschließung durch Aufzugsanlagen und Rampen, Kosten zirka 940.000 Euro; Fenstererneuerung, Kosten zirka eine Million Euro; Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtung, Kosten zirka 120.000 Euro; sechs Ersatzklassenräume für die Schüler der Realschule Bömberg sowie zwei Ausweichklassenräume für das Gymnasium, Kosten zirka 400.000 Euro.

Die Arbeiten sollen Mitte Juli abgeschlossen sein. Mit der Erschließung und dem Erstellen des tragfähigen Untergrunds wurde die Firma Ranft aus Hagen beauftragt. Den Auftrag für die Klassenraum-Module hat die Firma Deutsche Industriebau Group aus Lippstadt bekommen.

Die Projektleitung beim Kommunalen Immobilien Management der Stadt Iserlohn haben Alexandra Stepputat (217-2693, alexandra.stepputat@iserlohn.de) und Hermann Noll (Telefon 217-2688, hermann.noll@iserlohn.de).