Knisternde Spannung für die Notfallseelsorge

Iserlohn. Die zweite Iserlohner „Kriminacht im Autohaus“ findet am Donnerstag, 14. März 2013, um 19 Uhr im Gebrüder-Nolte-Volkswagen-Autohaus an der Seeuferstraße 2-7 statt.

Pfarrer Hartmut Marks (2.v.r.) und Pfarrer Siegfried Schütt (2.v.l.), beide Notfallseelsorger, laden mit Oliver Boos (r.), Geschäftsleiter Gebrüder Nolte Volkswagen, und Petra Pientka, Unternehmensleitung Gebrüder Nolte, ein zur 2. Iserlohner Kriminacht im Autohaus am Donnerstag, 14. März, um 19 Uhr an der Seeuferstraße. (Foto: Veranstalter)

Lesen werden die Autoren Anne-Kathrin Koppetsch aus Dortmund und Jürgen Kehrer aus Münster. Für eine besondere Untermalung des Abends sorgt wie schon bei der 1. Iserlohner Kriminacht im Autohaus vor einem Jahr wieder das Jazz-Ensemble des Landespolizeiorchesters mit verschiedenen Krimimelodien.

Anstelle von Eintrittsgeldern wird um Spenden zugunsten der Notfallseelsorge Iserlohn gebeten. Gewünschte Platzreservierungen werden gern unter 02371/ 790-512 entgegengenommen. Zur Kriminacht wird es einen passenden Pausenimbiss aus dem Hause Hasecker Catering aus Menden geben. Gereicht werden eine Currywurstpfanne, Pflasterschnittchen und ein Blaulichtcocktail. Der Erlös wird ebenfalls an die Notfallseelsorge gespendet.

Anne-Kathrin Koppetsch ist 1963 in Werdohl geboren. Die Stationen ihrer Lehr- und Wanderjahre begannen mit Münster, Tübingen, Heidelberg, Jerusalem und Berlin. In der Hauptstadt entdeckte sie ihr Talent zum Schreiben. Als sie berufsbedingt nach Siegen ziehen musste, fragte sie sich: „Und was machst du dann abends?“. Der erste Krimi „Blei für den Oberkirchenrat“, der in Berlin spielt, entstand. Seit 2000 lebt sie in Dortmund. Lange Jahre war sie dort als Pfarrerin zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Dortmund-Mitte-Nordost. Jetzt arbeitet sie in der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde und unterrichtet einmal wöchentlich an einem Berufskolleg.

Jürgen Kehrer, geboren 1956 in Essen, lebt in Münster. Mit achtzehn Kriminalromanen und etlichen Drehbüchern für das ZDF ist er der geistige Vater des Buch- und Fernsehdetektivs Georg Wilsberg. Außerdem hat Jürgen Kehrer einige historische Kriminalromane sowie Sachbücher veröffentlicht. Nach einer „Gebrauchsanweisung für Münster und das Münsterland“ (2011) erschien von ihm zuletzt „Wilsbergs Welt“, eine Sammlung von (nicht nur) Wilsberg-Geschichten.