„New York Session“ vibriert in Barendorf

Iserlohn. (clau/red.) Der Rocksommer in Barendorf geht in die fünfte und vorletzte Runde: Am Samstag, 6. August 2011, ergreift mit der „New York Session“ der Puls der Weltstadt, die niemals schläft, das idyllische Fachwerkdorf im saftig grünen Tal entlang des Baarbaches. Die vorletzte Runde von „Rock in Barendorf“ startet wie immer um 19 Uhr. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei für alle Kinder und alle Erwachsenen, die schon einen Barendorf-Bierkrug im Wert von 7,50 Euro an der Kasse vorzeigen oder dort noch schnell kaufen.

„Tate Simms & the Moovs“

Der New Yorker Vollblutmusiker Tate Simms und die Band „the Moovs“ rocken mit ihrer kraftvollen „New York Session“ das Barendorf. (Foto: Veranstalter)

Die Kölner Formation „Tate Simms & the Moov“ ist ein echtes Glanzlicht für Auge und Ohr. Mit ihrem musikalischen Mix aus Soul, Funk, Pop und Rock besticht die farbenfrohe Band um den bekannten New Yorker Sänger und Gitarristen Tate Simms durch Power, Spielwitz und Brillanz.

Tates Ausstrahlung und außergewöhnliche Stimme ziehen das Publikum sofort in den Bann. Die Musik ist geradeheraus, groovy und verlockt zum Tanzen, Mitsingen und Ausgelassensein. Die Band besteht durchgehend aus Vollprofis, die bereits mit vielen Musikergrößen getourt und zusammengearbeitet haben.

Mix mit eigener Note

„Tate Simms & the Moov“ bringen nach Barendorf einen bunten Mix der größten Hits aus mehreren Epochen mit, denen sie aber ihre ganz eigene Note beigemischt haben. Die Nähe zum Publikum und eine große Lust an der Improvisation gehören zu den besonderen Markenzeichen der Kölner Band.

Der gebürtige New Yorker Tate Simms sog seine musikalische Ausbildung schon mit der Muttermilch auf. Der Sänger, Songwriter, Produzent und Multiinstrumentalist (Gitarre, Bass u.a.) steht in dem Ruf, allein im kleinen Finger mehr Musik zu haben als andere im ganzen Körper. Als Gitarrist begleitete er bereits Stars wie Christina Aguilera, Mary Wilson von den Supremes, George Benson, Sheryl Crow, Joe Cocker und viele andere.

Frei und wild

Die Band „Tate Simms & the Moov“ wurzelt im Rock, in Soul und Pop, doch überrascht sie immer wieder mit neuen Einzelheiten und Klangschattierungen. Die vier Musiker lieben es, frei und wild zu spielen und zu improvisieren, so dass sie sich nicht auf einen Sound festlegen lassen wollen. Ihre wahre Magie entfaltet sich bei den Live-Konzerten: Dann imponiert nicht nur die Kraft der Musik, sondern auch der äußerst starke Auftritt von Frontmann Tate.

Elektro-Fee Stefany June

Die niederländische Sängerin und Songschreiberin Stefany June verzaubert im Vorprogramm ihr Publikum mit fröhlicher Popmusik und elektronischen Frickeleien. (Foto: Veranstalter)

Er wird auf ein Publikum treffen, das von Stefany June gut vorbereitet wurde. Wenn sie beginnt, ihren handgemachten Elektro-Pop zu fabrizieren, bewegen sich die Füße nahe der Extase zur Musik. Dann feiern bunte „Uhs“ und „Ahs“ mit tanzenden Harmonien und eingängigen Beats ein Fest.

Keinerlei Einerlei

Die junge Niederländerin zaubert fröhliche Popmusik mit elektronischen Frickeleien. Songs entstehen, die der Melancholie stets etwas Positives abgewinnen und die Eintönigkeit aus den Köpfen der Menschen verbannen. Mit einer Stimme, die manche an die junge Kate Bush erinnert, bringt sie ihre Songs unter das Publikum.

Skandinavisch und bunt

Stefany begann ihre musikalische Reise an der Hochschule für Künste in Enschede (NL). Dort fand sie ihren Producer Julian Enequist und ihre Band. Zusammen sind sie ein buntes, internationales Team aus Schweden, Indonesiern, Holländern und Deutschen, die ihren gemeinsamen Nenner in tanzbarer, leicht skandinavisch angehauchter Musik finden. Zu ihren größten Einflüssen zählen Bands und Künstler wie „The Asteroids Galaxy Tour“ und „Feist“.