Rucksack voller Kultur in Iserlohn – Projektideen bis 11. Februar melden

Iserlohner Kulturrucksack
Freuen sich auf viele kreative Projektideen für den „Iserlohner Kulturrucksack“ (v.l.): Jochen Köhnke, Svenja Putscher, Beate Evers, Petra Lamberts, Patricia Benthien und Johannes Josef Jostmann. (Foto: Stadt Iserlohn)

Iserlohn. Die Stadt Iserlohn möchte auch in diesem Jahr Projekte für den „Kulturrucksack NRW“ realisieren: Dieses Landesprogramm bietet Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis 14 Jahren einen kostenlosen Zugang zu Kunst und Kultur. Der Spaß an kultureller Teilhabe – aktiv wie passiv, als Zuschauende wie als Teilnehmende – soll mit diesem Programm geweckt und gefördert werden.

Kulturressortleiter Jochen Köhnke stellte gemeinsam mit Referatsmitarbeiterin Beate Evers, Kulturbüroleiter JoJo Jostmann, seinen Mitarbeiterinnen Patricia Benthien und Svenja Putscher und Petra Lamberts vom städtischen Kinder- und Jugendbüro das Projekt vor.

Iserlohner Kunst- und Kultureinrichtungen, Bildungs- und Jugendorte und freie Kulturschaffende sind aufgerufen, Kulturrucksack-Projekte zu initiieren und entsprechende Förderanträge zu stellen. Ziel ist es, neue Ideen zu entwickeln, umzusetzen und vielleicht dauerhaft zu integrieren. Dabei gilt es, den Kindern und Jugendlichen in ihren eigenen Lebenswelten neue Perspektiven der eigenen kreativen Gestaltung zu eröffnen. Daher werden Kulturmacher gesucht, die Lust an außerschulischen kulturellen Projekten mit Kindern und Jugendlichen haben.

Beispiele für laufende Projekte finden Interessierte unter www.kulturrucksack.nrw.de.

Kulturschaffende können ihre Förderanträge jeweils mit Projektskizze und Finanzierungsplan bis zum 11. Februar beim Kulturreferat der Stadt Iserlohn (Schillerplatz 7, 58636 Iserlohn) einreichen, das als Schnittstelle zwischen den kommunalen Akteuren und der Koordinierungsstelle Kulturrucksack beim Land NRW fungiert.

Ansprechpartnerin und Projektbeauftragte im Iserlohner Rathaus ist Beate Evers, Tel. 02371 / 217-1241, E-Mail beate.evers@iserlohn.de. Sie steht für weitere Informationen sowie zur Klärung von Fragen zur Verfügung.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist wird das städtische Kulturreferat die Projektideen bei der NRW-Koordinierungsstelle einreichen. Sofern das Land grünes Licht gibt, ist das Projekt dabei. Bei der späteren Umsetzung werden die jeweiligen Projektträger vom städtischen Kulturreferat begleitet.

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