„Altar und Minarett“ in Schwerte

Laden ein zum 6. Interkulturellen Stadtrundgang durch Schwerte (v.l.): Herbert Dieckmann, Uwe Fuhrmann, Diethild Dudeck, Jürgen Paul und Hans-Joachim Berner. (Foto: Norbert Fendler)
Laden ein zum 6. Interkulturellen Stadtrundgang durch Schwerte (v.l.): Herbert Dieckmann, Uwe Fuhrmann, Diethild Dudeck, Jürgen Paul und Hans-Joachim Berner. (Foto: Norbert Fendler)

Schwerte. Unter dem Titel „Altar und Minarett – Schwerte, Hansestadt an der Ruhr“ startet am Samstag, 29. Juni 2013, um 14 Uhr der 6. Interkulturelle Stadtrundgang in Schwerte.

Bürgermeister Heinrich Böckelühr und die Integrationsratsvorsitzende Aynur Akdeniz werden im Bürgersaal des Rathauses den Stadtrundgang starten. Nach einer kurzen Einführung in die Schwerter Hansezeit und ihre internationale Geschichte geht es zur St. Marienkirche.

Entlang des Calvinhauses, des alten Rathauses und der St. Viktorkirche führt der Stadtrundgang dann zum Norbert-Kaufhold-Weg, wo die ehemalige Oberschichtmeisterin Diethild Dudeck auf das Schichtwesen eingehen wird. Nur wenige Meter weiter wird Herbert Dieckmann vom Hanseverein den Hansebrunnen mit seinen Stadtwappen erklären.

Weiter geht es dann über das Rohrmeistereiplateau, wo internationale Kunstwerke von einem Mitglied des Kunstvereins erklärt werden, zum Beckenkamp, in dem der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Paul über die Geschichte der ersten Hoeschwohnungen für „Gastarbeiter“ informiert.

Abschließend wird an der Diyanet-Moschee Yenal Turan als „Gastarbeiter der ersten Stunde“ etwas über die Zeit erzählen, als die ersten türkischen Arbeitskräfte nach Schwerte kamen.

Wie schon in den letzten Jahren wird auch dieser Interkulturelle Stadtrundgang abwechslungsreich sein und einige neue Informationen über Schwerte enthalten. Veranstalter sind die Stadt Schwerte mit ihrem Integrationsrat, der Hanseverein und das Oberschicht.