Das Hüttenhospital in Dortmund: Ein Krankenhaus für die älteren Semester

Hereinspaziert: Das Hüttenhospital in Hörde öffnet am Sonntag

Hereinspaziert: Das Hüttenhospital in Hörde öffnet am Sonntag, 17. September, die Türen. (Foto: Hüttenhospital)

Dortmund-Hörde. Das Hüttenhospital in Dortmund, Am Marksbach 28, lädt für Sonntag, 17. September, zum „Patiententag“ ein. Anlass ist die mittlerweile 30-jährige Spezialisierung der Klinik auf den Fachbereich Geriatrie sowie der „Internationale Tag der Patientensicherheit“. Von 13 bis 17 Uhr gibt es Informationen über das Zentrum für Altersmedizin der Region. Das Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten beantwortet Fragen rund um Innere Medizin und Geriatrie.
In den vergangenen Wochen und Monaten ist im Hüttenhospital Dortmund mehr Raum und höherer Komfort für die Patienten entstanden: Sämtliche Stationen wurden modernisiert, im Innenhof ist ein Erweiterungsbau mit Sitz der neuen Geriatrischen Instituts­ambulanz realisiert worden. Bereits 2012 investierte das Hüttenhospital in eine Intensivstation mit Beatmungsplätzen an jedem Bett sowie der Notfall-Endoskopie mit Möglichkeiten der Blutstillung.
Auf dem „Gesundheitsparcour“ können die Gäste am 17. September die Klinik erkunden. Neben Vorträgen zu Medizin und Pflege, Untersuchungen wie beispielsweise Blutzucker- und Blutdruckmessung und Wii-Vorführungen mit Unterstützung der Therapeuten des Hüttenhospitals werden unter anderem ein Rollator-Training und Zimmerbesichtigungen angeboten.
Auch Kunstliebhaber kommen auf ihre Kosten – im Rahmen des Patiententags zeigt das Hüttenhospital ausgewählte Bilder des im Mai verstorbenen Künstlers Walter Liggesmeyer. Die Kinder können sich derweil auf der Hüpfburg oder in der Schminkecke vergnügen. Gegen den kleinen Hunger gibt es Spezialitäten vom Grill inklusive vegetarischer Alternativen. Und zum Kaffee wird ein reichhaltiges Kuchenbüfett angeboten.