Diakoniejahr 2016: Von A wie Abschied bis Z wie Zukunft

Zum 35-jährigen Bestehen des Grete-Meißner-Zentrums kam Franz Müntefering (r.) zu Besuch. (Foto: GMZ)

Zum 35-jährigen Bestehen des Grete-Meißner-Zentrums kam Franz Müntefering (r.) zu Besuch. (Foto: GMZ)

Schwerte. Und wieder hält man den umfangreichen Jahresbericht der Diakonie Schwerte in Händen, der einen Überblick gibt über Leistungen, Ereignisse und Herausforderungen, die im vergangenen Jahr zu meistern waren.
Umbau und Abschiede
„Umbau“ prägte in zweierlei Hinsicht das Handeln und Erleben in diesem Jahr. So sollte mit der Neuwahl des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde ein Schlussstrich unter eine schwierige Zeit mit diversen Abschieden verschiedener Pfarrer gezogen werden. Damit einher ging auch, dass sich die Diakonie von ihrem beliebten, langjährigen Pfarrer Klaus Inhetveen verabschieden musste und über das Jahr hinaus diese Stelle nicht besetzt war. Neben diesem internen Umbau wurde das 100 Jahre alte Hauses der Diakonie an der Kötterbachstraße renoviert – ein Kraftakt.
Hilfe, Beratung, Information
Was wurde außerdem geleistet? 565 Mitarbeitende (Haupt-, Neben- und Ehrenamtliche) haben insgesamt 16.614 Menschen mit unterschiedlichen Hilfe-, Beratungs- und Informationsangeboten erreicht.
Dabei gab es Highlights wie den Mitmachzirkus „Managentraum“, organsiert von den Sozialen Diensten, die Gründung einer neuen Gruppe „Starke Jungs“ der Beratungsstelle, den Besuch von Franz Müntefering zum 35-jährigen Bestehens des Grete-Meissner-Zentrums, die Vortragsreihe zu „Wege aus der Sucht“ für Schulabschlussklassen durch die Suchtberatung oder die Kooperationsveranstaltung „Kinder stark machen gegen Gewalt“ der Schwangerschaftsberatungsstelle, dem Jugendhilfedienst und der KiTa BeSiLa.
Der Jahresbericht 2016 der Diakonie kann bei den diakonischen Einrichtungen angefordert oder von der Homepage www.diakonie-schwerte.de heruntergeladen werden.