Kandidat Mork: Zehn Punkte für Schwerte

Schwerte. Ausbau der Ortsdurchfahrt zur Auflösung von Verkehrsstaus, ein neues Hotel am Ruhrtalradweg, Tagespflegeplätze für Ältere in den Stadtteilen und ein Treffpunkt für Jugendliche: Mit einem 10-Punkte-Programm und vielen konkreten Maßnahmen für Schwerte will Adrian Mork Bürgermeister werden. Der Kandidat, der von CDU, Grünen und FDP unterstützt wird, stellte sein Wahlprogramm am Freitag in der Rohrmeisterei vor. „Was Schwerte stark macht, ist das Engagement der Bürgerinnen und Bürger“, betonte Mork, der als Leiter des Fachbereichs Stadtplanung und Bauen in der Schwerter Stadtverwaltung arbeitet. „Als Bürgermeister will ich Schwerte zur Bürgerkommune machen.“

„Engagierte Stadt – Schwerte wird Bürgerkommune“ heißt der erste Punkt in Morks Wahlprogramm. „Mobilität und Teilhabe“ umfasst Maßnahmen zu Verkehr und Barrierefreiheit, in der Wirtschaftsförderung will Mork die richtigen Rahmenbedingungen für die in Schwerte ansässigen Unternehmen setzen – und neue Arbeitgeber für Schwerte gewinnen. In den Stadtteilen sollen die Bürgerinnen und Bürger stärker an der Gestaltung beteiligt werden. Umwelt- und Klimaschutz, Soziales, Bildung und Integration sind weitere Bereiche, in denen Mork neue Akzente setzen will.

„Jugendliche brauchen einen Treffpunkt. Ältere Menschen wollen so lange wie möglich in ihrem Stadtteil leben. Wir brauchen Angebote ohne Ausgrenzung für ein Schwerte der Generationen“, betont Mork. Damit die Straßen und Grünflächen sauberer werden, soll die Stadtreinigung öfter tätig werden. Das liege, so Mork, den Menschen in Schwerte beim Thema Sauberkeit und Sicherheit besonders am Herzen. Kultur, Bildung und Sport runden das Programm ab.

„Mein 10-Punkte-Programm greift die Themen auf, die die Menschen bewegen. Gemeinsam sind wir Schwerte“, fasst Mork zusammen. „Deshalb ist es mir wichtig, ein breites politisches Bündnis zu schmieden. Ich will Bürgermeister für alle Menschen in Schwerte werden.“ Am 27. November stellt sich Mork auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung von CDU, Grünen und FDP zur Wahl.