Modern und selbstbewusst im Zentrum Schwertes: Diakonie in neuem Glanz

Adrian Mork

Adrian Mork, Martina Espelöer, Ulrich Groth, Pfarrer Karl-Heinz Struve, Pfarrerin Anne Heckel und Erster Beigeordneter Hans-Georg Winkler (v.l.) freuen sich über den gelungenen Umbau der Diakonie. (Foto: Diakonie Schwerte)

Schwerte. Fast alle Besucher, die kürzlich zur offiziellen Eröffnung nach den umfangreichen Umbauarbeiten ins Haus der Diakonie gekommen waren, nutzten noch die alten Wege. Nicht nur das wird jetzt anders werden. Die offizielle Eröffnung zeigt die Möglichkeiten.
Mit dem Durchbruch der Mauer zum Wuckenhof und der Wiederentdeckung des Geländes kommt der neue – alte – Haupteingang einladend zur Geltung. Eine Rampe und neue Sanitärräume, das alte Holzständerwerk sichtbar im Eingangsbereich und dazu frische Farbe und ein erweitertes Raumangebot im Dachbereich: so sensibel, strukturiert und nachhaltig mit der alten Bausubstanz umgegangen wurde, so radikal mussten die Arbeiten laufen, um die Diakonie rundum zu erneuern. Das Fundament wurde verstärkt, die Balken im Dachstuhl ebenso, und eine frische Dämmung sorgt für eine bessere Akustik.
Lila sind die neuen Hinweisschilder, die zu den Angeboten führen. Auf der Plakette am Haus steht: „Barrierefreier Kirchenkreis“. So nennt sich das Programm, in dessen Rahmen die Ausgestaltung gefördert wurde und Grenzen, Stufen und Mauern fallen ließ. Das offene Haus mit seinen flexiblen, neuen Möglichkeiten steht nun strahlend da – und der junge Rasen zeigt frische, grüne Spitzen.