Schwerte: Konzept für städtische Digitalisierung

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Symbolbild (Bild: Cristine Lietz / pixelio.de)

Schwerte. Die CDU begrüßt ausdrücklich, dass sich die Stadt Schwerte auf den digitalen Weg macht und im ersten Schritt ein Konzept für die städtische Digitalisierung erstellt.

„Hierbei ist es wichtig, dass die Stadt Schwerte nicht das Rad neu erfindet, sondern auf bestehende Digitalisierungsleitlinien zurückgreift“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bianca Dausend und der Sprecher im AISU, Herbert Dieckmann unisono, die insbesondere die Smart City Charta des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Blick haben.
Hierbei bietet die Smart City Charta gut ausgearbeitete Konzepte für Kommunen, an denen man sich wunderbar orientiere könne, so die beiden CDU Ratskollegen. „Wichtig ist, dass wir endlich mit einem vernünftigen Konzept beginnen, sonst verschlafen wir die Zukunft“, so Bianca Dausend und Herbert Dieckmann.

Des Weiteren ist es der CDU Fraktion wichtig, dass dort, wo für einzelne Digitalisierungsschritte Fördermittel generiert werden können, diese Möglichkeit der Finanzierung konsequent ausgeschöpft wird. Bestmöglich wird eine kurz-, mittel- und langfristige Planung aufgezeigt, so dass alle Akteure in Schwerte in den Digitalisierungsprozess eingebunden werden. „Wirtschaft, Verwaltung, Bürgergesellschaft, Stadtwerke und weitere Akteure müssen aktiv in den Digitalisierungsprozess einbezogen sein“, so Bianca Dausend für die CDU-Fraktion.