Schwerter CDU Fraktion unterstützt Bücherschrank

Schwerte. Das, was in anderen Städten schon lange gelebte und geschätzte Praxis ist, soll nun durch das Engagement Bücherschrank-Initiative-Schwerte endlich in Schwerte auch Gestalt annehmen: Ein öffentlicher Bücherschrank.

Auch Bianca Dausend unterstützt die Bücherschrank-Initiative. (Foto: Archiv)

Die CDU Fraktion ist von dem Bürgerengagement ausgesprochen begeistert, zeigt es doch, so die Fraktion, dass die Schwerter Bürgerschaft engagiert und umsetzungsstark ist. „In diesem Zusammenhang kann man besonders hervorheben“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Bücherinitiative Mitglied Bianca Dausend und der Sprecher im Ausschuss für Bürgeranregungen Herbert Dieckmann, „dass die engagierte Bürgergemeinschaft auch bereits einen Fachmann gewonnen hat, um die Umsetzung für die Stadt Schwerte, die bekanntlich jeden Cent zwei Mal umdrehen muss, nicht finanziell zu belasten.“

Auch, dass die Bürgerinitiative einen Patenkreis für den Bürgerschrank initiiert, der sich darum kümmert, dass alles ordentlich und an seinem Platz ist und bleibt, heben die Christdemokraten in lobend hervor. Von A bis Z habe dieser Kreis einmal mehr unter Beweis gestellt, „wozu Menschen in unserer schönen Ruhrstadt in der Lage sind: Gutes bürgerschaftlichen Engagement in die Realität zu überführen“, so Dausend.

Das, was nun folgen müsse, steht für die CDU Fraktion bereits fest. Bianca Dausend: „Gute Unterstützung seitens der Verwaltung, denn die Politik hat sich bereits parteiübergreifend für das Projekt im Ausschuss für Bürgeranregungen und -Beschwerden ausgesprochen. Ehrenamt lebt auch davon, dass es vom Hauptamt, also der Verwaltung und der Politik unterstützt und wertgeschätzt wird.“

Die Idee, dass der Bücherschrank in Kopfform gestaltet werden soll, begrüßt die CDU-Fraktion und sieht darin sogar ein Alleinstellungsmerkmal für Schwerte. Mit diesem Bücherschrank wäre Schwerte noch ein Stückchen liebens- und lebenswerter, ist sich die CDU Fraktion sicher und sichert alle nötige Unterstützung zu.

Der CDU-Sprecher im Ausschuss, Herbert Diekmann, ließ für die CDU in den Antrag formulieren: „So schnell wie möglich, spätestens bis Ende 2018, soll das Projekt realisiert werden“ und sprach damit allen Politikern parteiübergreifend aus der Seele. „So geht bürgerorientierte Kommune“, sind sich die CDU-Vertreterinnen und Vertreter sicher.